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ADAC vergleicht Kraftstoffe: Benzin immer am teuersten

Benzin wird teurer und teurer, Diesel scheint eine Alternative wie ebenso Gas in Form von Autogas und Erdgas. Der ADAC hat nun die Kraftstoffe kurzerhand verglichen.

Anhand von vier Testautos - VW Golf, VW Touran, Opel Zafira und Mercedes E-Klasse - wurden die Preise berechnet. Wenig überraschend: Benzin ist generell die teuerste Idee, Diesel und Gas hingegen die Sparoptionen.

Aber: Nicht immer ist die Gas-Alternative günstiger, bei der E-Klasse liegen Diesel und Erdgas im Test gleichauf, bei Opel Zafira und VW Touran ist Erdgas vorn, beim VW Golf wieder der Diesel.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Benzin, ADAC, Sprit, Verbrauch
Quelle: www.green-motors.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 19:10 Uhr von DP79
 
+3 | -4
 
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Ganz interessant der Vergleich, wobei Benzin wohl nun wahrlich wenig überraschend kaum die Sparidee ist. Trotzdem war ich überrascht, das beispielsweise bei so manchen Modell Diesel vor Gas liegt.
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28.09.2011 21:53 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Gas finde ich persönlich besonders bei: den schönen Motoren der vergangenen Jahrzehnte sinnvoll. Es kann keiner bestreiten, dass die V8 und V12 der 90er Jahre zu schade sind in Garagen zu vermodern. Bei Verbräuchen über 12l steigt entsprechend auch der Ersparnis. Entsprechend lohnt sich die Umrüstung bei verbrauchsärmeren eher nicht. Dort sind Diesel mit Verbräuchen von unter 5l wohl unschlagbar, was die Ökonomie angeht. Aber wenn man die Wahl hat 14l Gas mit 12 Zylindern zu verbrennen oder 5l Diesel mit einem zu mager laufenden 4 Zylinder, dann bereut man es zuviel Vernunft zu besitzen.
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28.09.2011 22:22 Uhr von DP79
 
+1 | -0
 
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Meine: Meinung, wobei kurioserweise gern kleinere Modelle als "Gas-Alternative" angeboten werden. Die großen Pötte lohnen deutlich mehr und haben ihre Mehrkosten lange vor den kleinen Modellen eingefahren, wenn diese überhaupt mal in den Bereich Plus-Minus kommen. Je kleiner der Verbrauch, desto weniger Ersparnis ist drin, sieht man vor allem viel bei der Umrüstung auf Autogas...
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28.09.2011 22:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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Mir wurde: von einem Arbeitskollegen ein Gas-Umbau geraten, welchen ich abgelehnt habe.
Kaufte mir einen Diesel-Neuwagen.
War zwar teurer in der Anschaffung, aber dafür eben neu.
Heute (nach 3 Jahren) bereut es mein Arbeitskollege, dass er auf Gas gewechselt ist, weil die Motoren aufgrund der höheren Verbrennungstemperatur deutlich mehr Verschleissteile in den Wind schiessen, was immens in die Unterhaltskosten geht. Kurzum rentiert sich ein Gas-Umbau sufgrund der öfteren Wartungsintervalle nur sehr marginal, auch wenn an der Zapfsäule deutlich weniger bezahlt wird. Die Ausgaben kommen über andere Wege wieder auf den Preis drauf, weswegen auch der Diesel dann schon wieder im gleichen Segment ist bzw. teilweise wie im Test sogar besser.
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28.09.2011 23:18 Uhr von Pils28
 
+4 | -8
 
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@SN_Spitfire: Wer Diesel fahren mag, darf gerne Diesel fahren. Fahrspaß kommt aber nie auf.
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28.09.2011 23:19 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -0
 
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Es kann natürlich sein, dass manche Gasfahrzeuge: nicht besonders sparsam sind. Insbesondere liegen alle Autogasfahrzeuge ungefähr auf Diesel-Niveau. Erdgasfahrzeuge liegen 30 % drunter.
Ich fahre seit einiger Zeit ein Erdgasauto (Minivan). Mit 4,50 € Kraftstoffkosten auf 100 km ist es wesentlich günstiger, als einen vergleichbarer Diesel-PKW.
Dass manche Erdgasautos teurer im Unterhalt, als Dieselfahrzeuge sind, ist wohl eher die Ausnahme. Von Werk aus auf Gas optimierte Autos sind Autogas-Bastellösungen im Verbrauch und in der Langlebigkeit in der Regel überlegen.
Ich bin 20 Jahre lang Diesel gefahren und hatte genug vom Dieselgeräusch und dem vibrierenden Lenkrad.
Das Erdgasauto ist extrem leise.
Selbst, wenn es gar nicht bewegt wird, ist es schon wegen der sehr niedrigen KFZ-Steuer wesentlich günstiger, als ein Diesel-PKW. Bei hoher Kilometerleistung spart man um so mehr. Beim Kaufpreis liegen Erdgas- und Diesel-PKW auf gleichem Niveau.

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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28.09.2011 23:32 Uhr von 1234321
 
+4 | -1
 
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Scheise, das ich zu arm für Benzin bin. Aber anscheinend geht den anderen nicht viel anders, obwohl sie so hochnäsig rumlaufen.

Was ich total komisch finde, ist, das man immer von Kumpels, Nachbarn und Kollegen dazu verführt wird, auf Gas umzubauen, oder Solarzellen aufs Dach zu setzen.

Früher wollten einem die netten Kollegen immer zum Joint rauchen verführen, heute ist es Gas und Solarzellen.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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29.09.2011 00:56 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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@Pils28: Jenseits der 200 PS hast du mit einem Benziner durchaus mehr Fahrspaß, aber darum geht es hier nicht, daher als Tipp mal lieber nochmals die Quelle lesen!
Ein Diesel mit 150-200 PS in einem weniger schweren Fahrzeug hat durchaus eine Menge Fahrspaß.
Ist aber reine Empfindung eines jeden selbst, daher kann man Fahrspaß nicht wirklich vergleichen.
Äpfel und Birnen und so...

Ich sehe wir verstehen uns ;)
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29.09.2011 08:52 Uhr von denkzettel1
 
+1 | -0
 
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Trotz Diesel virbiert mein Lenkrad nicht ich fahre nun auch seit einiger zeit einen diesel - bin damit sehr zufrieden. allerdings konnte ich noch nicht feststellen, dass mein lenkrad vibirert oder das das auto lauter ist, wenn man drin sitzt.

na klar, von außen hört man ein leichtes nageln... - aber im innenraum kommt davon nix an...
wenn man sich also einen richtigen diesel kauft, passt das schon.

und fahrspaß habe ich für mich eh nur auf einer abgesperrten strecke - entweder offroad oder halt rennstrecke.
das ist fahrspaß - da kann man sich auch entsprechend auslassen und sich und das fahrzeug an die grenzen bringen!

aber auf der autobahn mit 240km/h langbrettern und warten bis irgendein hoschi vormier auf die linke spur wechselt und ich dann ordentlich in die eisen gehen muss, ist für mich kein fahrspaß!

auf der straße will ich nur von A nach B kommen und das in einem ausgewogenem Verhältnis von Zeit, Sicherheit und Verbrauch.

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