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Kolumbien: Polizei beschlagnahmt "Kokain-U-Boot"

Die kolumbianische Polizei kann einen großen Erfolg gegen die Drogenschmuggler vermelden. Unweit des Hafens "Buenaventura" ist den Ermittlern ein selbst gebautes U-Boot ins Netz gegangen. In selbigem wäre nach Aussage der Ermittler für bis zu sieben Tonnen Kokain platz.

Eher unscheinbar von Außen, strotzt das U-Boot im Inneren nur so vor High-Tech. Ein High-End-Navi sollte den Drogenschmugglern den richtigen Weg zeigen. Anhand der Ausrüstung wäre eine Fahrt bis nach Mittelamerika kein Problem.

Es war nicht das erste mal, dass Kolumbianische Drogen-Kartelle diese Form des Drogenschmuggels bevorzugen. Seit 1993 wurden schon 66 U-Boote konfisziert.


WebReporter: GottesBote
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Kokain, Kolumbien, Pazifik, U-Boot
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 16:56 Uhr von GottesBote
 
+1 | -3
 
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An dieser Art von Schmuggel, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht.

Krass: Das U-Boot hatte einen Wert von zwei Mio. Euro!
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28.09.2011 17:03 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -0
 
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Apropos Die meisten dieser "U-Boote" können überhaupt nicht richtig abtauchen, sondern fahren gerade mal einen halben Meter unter der Wasseroberfläche - für Luftzufuhr sorgt ein langes Rohr.
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28.09.2011 19:13 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Ein Dauerthema im wahrhaftigen Untergrund: http://www.youtube.com/...
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29.09.2011 07:12 Uhr von KamalaKurt
 
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die drogenhändler alle ins boot sperren, luftzufuhr abdichten und dann mit voller fahrt voraus.

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