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Jeder dritter sonnenähnliche Stern hat lebensfreundliche Planeten

Nach den ersten Auswertungen von den Daten vom Weltraumteleskop Kepler konnten 1.235 potenzielle Exoplaneten ausfindig gemacht werden.

Auf die Frage, wie viele weitere Planeten wie unsere Erde lebensfreundlich sind, konnte nun eine fundierte Antwort gegeben werden. Jeder dritter Stern hat mindestens einen erdähnlichen Planeten mit einer lebensfreundlichen Umgebung. So das Fachblatt "Astrophysical Journal".

Die Forschung basiert auf Beobachtung von 136 Tagen durch den 2009 entsendeten Satelliten. Dabei werden vom Weltraumteleskop Kepler, 156.000 Sterne auf kleine Helligkeitsschwankungen überwacht.


WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Planet, Weltall, Kepler Teleskop
Quelle: www.weltderphysik.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 16:19 Uhr von Noseman
 
+10 | -2
 
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Also im Ergebnis glaub ich das ja auch: Aber für ne wissenschaftliche Aussage ist die Basis...

Dünn? Quasi nonexistent?
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28.09.2011 16:50 Uhr von Sarkastomat
 
+4 | -0
 
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Trotzdem durchaus interessant, wenn man sich mal den Artikel in der Quelle zu Gemüte führt...
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28.09.2011 16:53 Uhr von GLOTIS2006
 
+17 | -0
 
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Erinnerungen: Ich möchte einmal daran erinnern, dass vor nicht all zu langer Zeit felsenfest behauptet wurde, dass Exoplaneten - wenn es sie überhaupt gebe - eine absolute Seltenheit im Kosmos darstellten...und sieh mal einer an...
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28.09.2011 16:56 Uhr von unomagan
 
+5 | -5
 
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ich: habs schon immer gesagt: Im all ist VIEL mehr leben als wir uns vorstellen.

Ich schätzte 3-4 Spezies sind bei uns direkt um "die ecke" wobei nicht im sinne von ihrem heimatplaneten, Sondern aufgrund ihrer expansion ziemlich nah bei uns
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28.09.2011 17:50 Uhr von K.T.M.
 
+4 | -0
 
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"Jeder dritter Stern hat mindestens einen erdähnlichen Planeten mit einer lebensfreundlichen Umgebung"

Genauer 34 +/- 14% ;)

Aber wer braucht den unbedingt erdähnliche Planeten?

Im Prinzip würde ein Gasriese mit einem geeigneten Mond (vgl. Titan) in der habitablen Zone genauso reichen oder?
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28.09.2011 18:42 Uhr von La Forge
 
+6 | -0
 
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@Beitrag: Ein Planet in dieser Zone muss noch lange nicht lebensfreundlich sein! Auch die Erde war in ihrer entstehungsphase nicht für Leben geeignet!
Es gibt so viele Variablen und noch vieles was wir nicht wissen was für die Entstehung von Leben notwendig ist... von der Entfernung zur Sonne, der Masse und Rotation etc. mal abgesehen!

Jedoch auch ich bin davon überzeugt, dass es im Universum noch woanders Leben gibt... auch intelligentes!

Die Frage ist nur... wie kann man diese gigantischen Entfernungen überwinden!?
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28.09.2011 19:24 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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@Noseman: Warum "dünn"?
Es wurden Sterne beobachtet und die gefundenen Planeten analysiert.
Die prozentuale Verteilung steht damit grob fest.
Von den 1235 gefundenen Planeten sind 356 Supererden und kleiner.
Was nicht ganz eine Drittel ist aber die Beobachtungtechnik ist dafür auch noch nicht genau genug, also kann es noch viel mehr Gesteinsplaneten geben.

http://www.nasa.gov/...

Schau dir unser Sonnensystem an, von neun Planeten sind vier Gesteinsplaneten.
Von diesen vier Planeten wäre auf dem Mars und auf der Venus, Leben bedingt möglich.
Da haben wir wieder unser Drittel!

Es handelt sich hier um eine "statistische Aussage" ;)
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28.09.2011 22:57 Uhr von Botlike
 
+2 | -0
 
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Endlich Captain, wir scannen 34 Planeten der M-Klasse in Reichweite =)
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29.09.2011 09:09 Uhr von Schweinezwerg
 
+1 | -0
 
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@K.T.M. Dazu braucht du aber einen großen Mond, denn er muß ja eine Atmonsphäre halten können. Aber abgesehen davon dürfte es trotzdem recht "frisch" auf diesen Mond werden. Denn verschwindet er im Kernschatten des Planeten ist es überall Nacht, was die Temeraturen wohl nicht angenehem werden lässt und somit eine Flora es schwer haben dürfete dort Wurzel zu fassen.

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