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Kunstfälscherprozess: "Manchmal waren meine Fälschungen zu gut"

Am Kölner Landgericht muss sich momentan der Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi verantworten.

Er legte ein absolutes Geständnis ab und sagte, er habe aus Rache am gierigen Kunsthandel gehandelt. Darüber hinaus trieben ihn seine Eitelkeit und Perfektionnismus: "Manchmal waren meine Fälschungen zu gut", sagt er.

Mit den Fälschungen schaffte er es zum Millionär. Seine "Version" des Campendonk-Gemäldes "Rotes Bild mit Pferden" wurde angeblich für 2,9 Millionen Euro verkauft.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Prozess, Kunst, Fälschung, Fälscher
Quelle: www.welt.de

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