28.09.11 12:10 Uhr
 474
 

Verdi kritisiert: Caritas & Co. drücken Arbeitslöhne und genießen Sonderrechte

Die Kirche ist laut Verdi kein besonders mildtätiger Arbeitgeber. So dürfen kirchliche Angestellte zum Beispiel nicht streiken, aber dies hält die Gewerkschaft für unbedingt nötig und fordert Proteste gegen die Arbeitsrechtauffassung von kirchlichen Institutionen.

Caritas & Co. befinden sich momentan in einem Konkurrenzwettkampf mit privaten Anbietern, die auf den sozialen Markt drängen. Deshalb drückt die Kirche die Löhne massiv. Die Samariter erweisen sich als knallharte Geschäftsmänner.

Die Kirche beruft sich auf ihre Sonderrolle, die sie im deutschen Arbeitsrecht genießt. Im Prinzip kann sie alleine entscheiden, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgeht: "Inzwischen erkennen manche kirchliche Einrichtungen nicht einmal mehr die Sprüche der eigenen Schlichter an", so der Verdi-Sprecher.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Gewerkschaft, Lohn, Verdi, Caritas
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf
Nordkorea soll perfekte falsche 100-Dollar-Scheine herstellen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Weltraumpläne: Trump will Mond- und Marsmission
Baby aus zweitem Stock geworfen - Vater steht zum zweiten Mal vor Gericht
Kampf gegen Kriminelle in NRW: Berufsfahrer wollen Polizei helfen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?