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Bayern: Freiwillige testen die elektronische Fußfessel auf ihre Sicherheit

In Bayern testen jetzt Freiwillige vier Tage lang, wie zuverlässig die elektronischen Fußfesseln sind. Ab 2012 sollen mit diesem System ehemalige Straftäter nach der Entlassung aus ihrer Haft beobachtet werden können.

Bayerns Justizministerin Beate Merk gab allerdings bereits zu, dass die elektronische Überwachung kein "Allheilmittel" sei und auch technisch nicht unbegrenzt einsetzbar sei. Die Fußfessel überwacht durch GPS-Daten, in welchen Bereichen sich die Träger aufhalten dürfen und wo sie nicht sein dürfen.

Bei der Überwachung werden die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern kooperieren. Die Daten werden an eine gemeinsame Überwachungsstelle in Hessen gesandt.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Sicherheit, Test, Fußfessel, Freiwillige
Quelle: www.lto.de

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