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Wales: Der wohl sinnloseste Blitzer der Welt steht in Cardiff

Im wallisischen Cardiff steht wohl der weltweit sinnloseste Blitzer. Die Anschaffung des Blitzgerätes hat 23.000 Euro gekostet.

Aber im letzten Jahr wurde gerade Mal ein einziger Verkehrssünder geblitzt. Dieser musste eine Strafe von fast 70 Euro bezahlen. Noch bevor dir Radarfalle dort ihren Platz fand, sind die Fahrer schon generell langsamer als die erlaubten 30 Meilen (knapp 50 km/h) an dieser Stelle gefahren.

Wenn die Ausbeute durch Strafzahlungen von Verkehrssündern so weitergeht, dann hat sich der Blitzer immerhin schon in 330 Jahren bezahlt gemacht. Die Briten sind nun sauer, angesichts dieser sinnlosen Geldverschwendung.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Auto, Verkehr, Blitzer, Wales, Radarfalle
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 10:46 Uhr von inabauer
 
+75 | -7
 
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Verkehrssicherheit: Die Blitzer werden doch nur aufgrunf von Verkehrssicherheit aufgestellt *hust* einen finanziellen Gedanken hat man doch dabei nicht^^
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28.09.2011 11:00 Uhr von CanTk
 
+10 | -37
 
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28.09.2011 11:08 Uhr von Marvolo83
 
+39 | -1
 
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@CanTk: Meinste, dass dieses schnieke Design von diesem Kastl gratis is? ;-)
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28.09.2011 11:10 Uhr von maxyking
 
+20 | -1
 
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hier in griechenland: wurden in den letzten 3 jahren ungefähr 200 blizer aufgestellt und keiner davon ist in bertrieb... die machen sich also in unendlich langer zeit nicht bezahlt
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28.09.2011 11:17 Uhr von Lucotus
 
+28 | -6
 
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Sauer wegen dieser Geldverschwendung? Meine Güte, was für eine Wut müssen die dann erst wegen ihrem Königshaus mit dem ganzen Tschingderassa und Klimbim haben? DAS ist Geldverschwendung...
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28.09.2011 11:19 Uhr von DrOtt
 
+11 | -6
 
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hmm Da bekommt man das Gefühl, dass die Hersteller des Gerätes den Staat abzocken... oder ein Teil von dem geld wandert heimlich wieder in die Tasche des Staatsmannes, der den Auftrag gegeben hat...

Also das Teil könnte man doch bestimmt viel günstiger Herstellen. Falls nicht, dann klärt mich auf. ;)
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28.09.2011 11:21 Uhr von sc4ry
 
+9 | -4
 
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@inabauer: ganz deiner meinung.

deswegen finde ich es auch eine frechheit, dass es in DE offiziell keine warnsysteme vor blitzern erlaubt sind. diese würden ebenfalls die verkehrssicherheit steigern ... nur fließt dann weniger geld in die kassen ... das geht ja garnicht!
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28.09.2011 11:23 Uhr von SoN-GoZu
 
+15 | -2
 
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@CanTk: 23000 kommt schon hin. Du brauchst eine richtig gute Kamera und die kostet schon einiges. Dann brauchst du ein hochwertiges Objektiv und Blitzlicht. Der Blitz muss sehr stark sein, da die Auslösezeit sehr gering sein muss. Bei schnell fahrenden Autos hättest du sonst nur verschwommene Bilder und du könntest weder Nummernschild noch Fahrer identifizieren. Du brauchst außerdem ein sehr stabiles Gehäuse, damit niemand nachdem er geblitzt worden ist einfach seinen Baseballschläger rausholt und das Ding in seine Einzelteile zerlegt. Du brauchst noch ein geeichtes Geschwindigkeitsmessgerät, was auch nicht allzu billig sein wird. Und du musst noch bedenken, dass du das Ding nicht mal eben im Mediamarkt kaufen kannst, der ständig mit anderen Elektrogeschäften im Preiskampf steckt, sondern es gibt Firmen die solche Geräte herstellen, und deren Absatz ist natürlich nicht so hoch wie bei einer normalen Spigelreflexkamera. Das treibt den Preis natürlich auch noch mal nach oben, weil da Entwicklungskosten drinstecken, die durch den Verkauf wieder reinkommen müssen.
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28.09.2011 11:28 Uhr von Zephram
 
+7 | -5
 
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Jaja: Wenn ein Blitzer sich rentieren muss, ist das eigentlich ein Fall fürs Verwaltungsgericht, weil die Dinger sollten zur Erhöhung der Verkehrsicherheit aufgestellt werden, nicht um Gewinn einzufahren, oder ? :D

jm2p Zeph
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28.09.2011 11:49 Uhr von ThomasHambrecht
 
+16 | -1
 
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Das Gerät rentiert sich in dem Moment wo es durch umsichtig fahrende Autofahrer einen Verkehrstoten verhindert.

Tatsächlich muss ich manchmal lachen, wenn sie eine mobile Radrafalle aufbauen, an einer Stelle wo man prinzipiell immer im Stau steckt und keinen Meter mehr vorwärtskommt.
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28.09.2011 13:23 Uhr von xenonatal
 
+3 | -1
 
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Sollen sie doch die: "inneren Werte" des Blitzers heimlich ausbauen und in einen neuen Blitzer wiederverwerten.
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28.09.2011 15:58 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -1
 
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vielleicht ist es ja auch ein: "Busenblitzer"?
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28.09.2011 16:17 Uhr von CAA
 
+7 | -0
 
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den Leuten kann man es auch nicht recht machen: Stellt man einen Blitzer an einer Straße auf wo notrisch zu schnell gefahren wird, ist dies abzocke.

Stellt man den Blitzer an einer Straße auf wo es sich nicht lohnt ist es verschwendung.

ja was den nun?
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28.09.2011 16:46 Uhr von DtSchaeferhund
 
+2 | -6
 
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@Lucotus: Wie kommst Du darauf? Das meiste Geld wird ja wohl für den Hofstaat und den Unterhalt ausgegeben werden und fließt damit direkt wieder in den Kreislauf zurück. Das Königshaus kostet so gesehen fast gar nichts. Ein Arbeitsloser, der "sein" ganzes Geld direkt in asiatischer Elektronik anlegt, der kostet tatsächlich...
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28.09.2011 18:24 Uhr von HansiHansenHans
 
+0 | -2
 
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Jogger: die können ja die Schwelle auf 7 kmh stellen dann wird jeder jogger gblitz
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29.09.2011 08:53 Uhr von Klecks13
 
+1 | -1
 
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Für alle: die hier mit "Verkehrssicherheit" argumentieren, sei hier ein wichtiger Teil der News zitiert, den ihr offensichtlich überlesen habt:

"Noch bevor dir Radarfalle dort ihren Platz fand, sind die Fahrer schon generell langsamer als die erlaubten 30 Meilen (knapp 50 km/h) an dieser Stelle gefahren."

Somit ist der Blitzer in diesem Fall tatsächlich rausgeschmissenes Geld, da mit dem Gerät die Verkehrssicherheit offensichtlich nicht erhöht wird. Es fahren ja schon alle langsamer als sie dürften.
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29.09.2011 10:36 Uhr von leCauchemar
 
+5 | -0
 
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In der Tat: Der Blitzer befindet sich 100 Meter über der Erdoberfläche und ist nach oben gerichtet? (siehe Bild)
Ich frage mich, wer da geblitzt wurde - der Weihnachtsmann?
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30.09.2011 09:16 Uhr von Suppen.Kasper
 
+1 | -0
 
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@CanTk: Bring mal in Erfahrung, was ein Bildsensor kostet, der auch bei sehr schnellen Bewegungen ein scharfes Bild zustande bringt, auf dem man ein kleines Nummernschild lesen kann. ;)

Wir reden hier nicht von einfachen Kamerasensoren die man im Handel erhält, sondern von professionellen Geräten.
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13.10.2011 02:10 Uhr von Scholle89
 
+0 | -0
 
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Zwischen Berlin - Polen: stehen mind. 9 Blitzer auf jeder Seite. 1 max 2 davon sind an also Geld kann man da bestimmt nicht verdienen, zudem jeder weiß das man da am besten die ganze Strecke 70 fährt :o

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