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Wenn das Leben digitalisiert wird

Obwohl es immer wieder Therapieangebote gibt, zahlen die Krankenkassen diese nicht, wenn es um das Thema Internetsucht und seine Folgen geht. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland sind dieser Sucht verfallen. Oft kommuniziert man nur noch tagelang in Chatrooms oder Foren miteinander.

Auch verfallen immer Menschen, vor allem Jungs, dem Spielwahn von Onlineplattformen. Das hat meistens zufolge, dass soziale Bedürfnisse nur noch eingeschränkt befriedigt werden. Viele zeigen nur bedingt Interesse an Liebe und holen sich den sexuellen Kick auf youporn oder etwaigen Seiten.

So sagte Robert Schnöd, Leiter des Jugendhauses Eppenhain: "Wir bekommen viele Anfragen, doch unser Angebot wird nicht finanziert." So zählt Online- sowie Computersucht noch nicht zu den eigenständigen Krankheit. Auch ist unklar, inwieweit diese Sucht schwerwiegende Folgen mit sich tragen kann.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Internet, Leben, Gesundheit, Sucht
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 09:45 Uhr von Trikoflex
 
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Internetsucht sollte man ernst nehmen, denn ihr zu Verfallen geht schneller als man denkt. Meistens stecken da auch schon vorher irgendwelche psychologische Aspekte dahinter, die meistens auf Familie, Freunde oder Bekannte zurück zu führen sind. Viele versuchen einfach ihre Bedürfnisse im Internet zu befriedigen, weil sie es im realen Leben einfach nicht bekommen. Aber im Grunde genommen traurig, dass es sich so entwickelt..umso besser, wenn Krankenkassen sich dem Thema endlich annehmen würden.
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28.09.2011 12:06 Uhr von Rechthaberei
 
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Das Schlimmste an Internet-Computersucht ist ein: Kribbeln in den Füßen:

http://de.wikipedia.org/...

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