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Update: Spionage-Cookies werden von Facebook ausgeschaltet

Erst am gestrigen Dienstag wurde bekannt, dass Facebook das Surfverhalten auch außerhalb des Auslogg-System ausspioniert (ShortNews berichtete). Nun möchte Facebook diese Lücke schließen, da dieser Fehler viel Staub in der Medienlandschaft und bei den User aufwirbelte.

Facebook bestätigte den Blogger Nik Cubrilovic, welcher die versteckte Tracking-Funktion entdeckte, und gab offen Kund, dass diese Cookies tatsächlich Informationen über das Surfverhältnis eines einzelnen überträgt.

Nun soll innerhalb 24 Stunden diese Lücke geschlossen werden, versprach das Unternehmen Facebook. Weiterhin gaben sie an, dass drei weitere Cookie-Probleme gelöst werden. Facebook stand immer wieder wegen ihren lässigen Umgang in Sachen Datenschutz negativ in Kritik der Datenschützer und Medien.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Facebook, Spionage, Soziales Netzwerk, Cookie
Quelle: winfuture.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 06:24 Uhr von Trikoflex
 
+8 | -4
 
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Auch jetzt wird es Facebook niemals geregelt bekommen selbstständig auf die Idee zu kommen ihre Plattform auf Fehler zu untersuchen. Lieber nehmen sie es in Kauf schlechte Publicity zu ernten und ihre Eier zu schaukeln.

Mal ganz im Ernst, was zum Teufel ist das für ein Unternehmen, welch solch einen Betrug am Kunden begeht und dafür nicht abgestraft wird? Als Unternehmer hat man die Pflicht sein Produkt auf Fehler zu testen und diese zu beseitigen. Ausnahmeregelung scheint bei FB zu sein.
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28.09.2011 07:36 Uhr von jarichtig
 
+1 | -3
 
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einfach nur krass sowas da hat man ja angst wenn man im internet surft..
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28.09.2011 07:44 Uhr von gofisch
 
+11 | -0
 
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@autor: auf fehler testen? du glaubst doch nicht im ernst, dass das ein fehler war? da sie nun angst um ihren längst angekratzten image haben behaupten sie plötzlich, dass es keine absicht war. schon klar, ich glaube auch an den weihnachtsmann. xD
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28.09.2011 07:51 Uhr von Trikoflex
 
+2 | -0
 
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@gofisch: Genau deswegen sage ich ja, dass es ihnen irgendwo auch völlig egal ist, ob Facebook schlechte Publicity bekommt. Die Leben davon, dass andere ihnen die Arbeit abnehmen. Mal abgesehen von der Tatsache, dass ich dir da schon Recht gebe, dass sowas nicht aus versehen entstehen konnte. Bezogen war der oder Fehler auf die allgemeine Plattform.
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28.09.2011 08:05 Uhr von lealoKay
 
+6 | -0
 
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von wegen fehler: it´s not a bug, it´s a feature
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28.09.2011 08:30 Uhr von tutnix
 
+7 | -0
 
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glaubhaft? wahrscheinlich hat man schon eine andere lösung gefunden, um den usern hinterherzuspionieren ;).
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28.09.2011 08:46 Uhr von Nobody-66
 
+1 | -0
 
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ich versteh nicht: wieso die so dämlich sind, das über cookies zu machen.
beim logout wird die IP gespeichert. da auf vielen webseiten das "Gefällt mir" eh verbaut ist und beim aufruf der jeweiligen seite eine "meldung" zu facebook geht, können die auch anhand der IP bewegungsprofile erstellen.
es gäbe natürlich noch die möglichkeit, das sie es nur ganz genau wissen wollten und die leute über tage verfolgen wollen. dafür eignen sich natürlich cookies hervorragend.
ich bin mir aber auch sicher, das sie sich was neues einfallen lassen werden, was dann auch wieder als ein versehen verkauft wird
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28.09.2011 09:27 Uhr von lealoKay
 
+1 | -0
 
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@Nobody-66: fuer ne http-session braucht man halt cookies
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28.09.2011 09:34 Uhr von lokoskillzZ
 
+3 | -0
 
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Ihr versteht das falsch^^: Facebook macht genau das wofür es entwickelt wurde...
Möglichst viele Daten sammeln, auswerten, und Verhaltensmuster (mögliche Bedrohungen^^) erkennen...

Es würde aufs selbe rauskommen, wenn man sich Kameras in die Wohnung hängt und per Liveübertragung auf die Server der einzelnen Regierungen streamt...
Aufwachen! Der gläserne Bürger/user ist lange fakt!
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28.09.2011 09:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Ist der Ruf erst einmal ruiniert lebt es sich ganz ungeniert ;)
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28.09.2011 13:05 Uhr von jo1elf
 
+1 | -1
 
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@Trikoflex: Soweit ich weiß, gibt es sowas wie eine Pflicht auf Fehlersuche in der Software-Branche nicht. Software kann keinen schädigen, außer den Ruf des Unternehmen (ausgenommen sind Programme, welche hektisch mit 100 Farben/Sekunde den Bildschirm zersauseln... dann muss angegeben werden, das epileptiker sich das eher nicht antun sollten).

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