27.09.11 23:13 Uhr
 1.890
 

Tool verhindert Datenübermittlung an Microsoft

Wer gerne Microsoft daran hindern möchte, dass Daten an das Unternehmen vermittelt werden, dem kann das Tool "xpy-AntiSpy" behilflich sein.

Denn das Tool ist in der Lage bestimmte Funktionen innerhalb des Windows-Betriebssystem abzuschalten, wo der Verdacht nahe liegen könnte, dass Daten an Microsoft entsendet werden könnten.

Selbiges Prinzip gilt auf für Programme wie Windows Media Player, dem MSN Messenger oder beim Internet Explorer. Des weiteren ist es möglich Dienste wie RPC-Namensdienst, DCOM oder LMHash, welche in der Vergangenheit immer wieder für Sicherheitslücken sorgten gänzlich abzuschalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Daten, Tool, Abschaltung, Senden
Quelle: winfuture.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Facebook-Chef hat zwölf Mitarbeiter zur Löschung von Hassposts auf seinem Profil
Facebook- und Nachrichtenseiten verbreiten Fake News über Angela Merkel
Wissenschaftler fordert verpflichtendes Lesen von Texten, die man teilen möchte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.09.2011 23:13 Uhr von Trikoflex
 
+4 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
27.09.2011 23:31 Uhr von Jlaebbischer
 
+38 | -2
 
ANZEIGEN
Glückwunsch, Autor: DU hast ein Programm entdeckt, was seit etlichen jahren auf den meisten Windows-PC im Einsatz ist!
Kommentar ansehen
27.09.2011 23:47 Uhr von Loader89
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Eingreifen? Konzern -> Privatsphäre! "Ich für meinen Teil bin immer ein wenig skeptisch, wenn man unnötig in irgendwelchen Systeme eingreift. Man schaue sich das Prinzip nur an: Mensch - Natur"
Trikoflex

Genau, wir haben es auch sehr gern, wenn Konzerne unnötig in unsere Privatsphäre eingreifen... Moment mal!

Wenn du möchtest, dass Microsofts Windows nach Hause funkt, dann bitte, aber ich habe ein Problem mit der bereits überall vorhandenen DRM, die es kaum mehr möglich macht, einen PC Offline zu betreiben.
Naja, wie dem auch sei, du hast das Programm gefunden, das die meisten schon seit Jahren nutzen ;)
Greetz

[ nachträglich editiert von Loader89 ]
Kommentar ansehen
27.09.2011 23:47 Uhr von GLOTIS2006
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Haha: Ich nehme einfach mal an, dass die News hier ein Witz sein soll. Haha, wir haben alle herzlich gelacht.
Kommentar ansehen
27.09.2011 23:57 Uhr von Trikoflex
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@Loader89: Prinzipiell hast du Recht oder zu mindestens gebe ich dir Recht. Aber nicht jeder kennt diese Art von Tools bzw. diesbezüglich das Tool. Gerade dann ist es doch eine Bereicherung, wenn man sich mal damit auseinander setzt, wenn man Kenntnis von dem Tool erlangt.

Also ich für meinen Teil nehme da auch Rücksicht und muss gegebener Maße zugeben, dass ich auch nicht alles weiß, was das Web und andere Unternehmen mir alles so anbieten. Ist ja auch keine Schande einige Wissenslücken zu haben. Man muss nur wissen, wie diese zu schließen sind. Das ins Lächerliche zu ziehen ist daher schon ein wenig Geschmacklos.
Kommentar ansehen
27.09.2011 23:59 Uhr von da_ich
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ich nehm die News: als Erinnerung, das Programm ist mittlerweile so alt das ich es schon wieder vergessen hatte. 9 Jahre dürfte es das Programm etwa geben...
Kommentar ansehen
28.09.2011 00:00 Uhr von requato
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Was ich immer seltsam finde: Hilfe, Hilfe. Microsoft versendet Fehlerberichte um Fehler im Betriessystem etc. beheben zu können. Oh mein Gott, in dem Fehlerbericht ist möglicherweise eine zufällig generierte ID drin, anhand der es nicht möglich ist, mich persönlich zu identifizieren. Schnell alles deaktivieren. Böses Microsoft.

Oh, und jetzt erst einmal bei Facebook meinen Status aktualisieren, die peinlichen Bilder der letzten Party hochladen, schreiben was ich heute noch vorhabe etc. damit jeder alles über mich weiß. Aber wehe, Microsoft werden Fehlerberichte von meinem PC geschickt.


Also beim Handy kann ich das ja noch verstehen, die "Skandale" in der letzten Zeit. Sei es Apple, Android oder auch Windows Phone mit dem Speichern von Bewegungsdaten, WLANs, MAC-Adressen etc. Aber beim PC? Was soll Microsoft sich denn vom Rechner zuschicken? Ist es schon einmal jemandem passiert, dass Windows Xp, Vista oder 7 heimlich die letzte Steuererklärung, Bilder oder was auch immer an Microsoft geschickt hat? ....


Achja, Btw. In der News ist ein Fehler. In der Quelle geht es nicht um XP-Antispy, sondern um "xpy 1.2.4". Habe ich zwar noch nie etwas von gehört, aber wird wohl etwas ähnliches wie Antispy sein. Von daher darf sich diese News evtl. doch als "News" bezeichnen, sofern der Fehler behoben wird.

[ nachträglich editiert von requato ]
Kommentar ansehen
28.09.2011 00:09 Uhr von damagic
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
lol...diese news war sicher nur ein "was berichtete shortnews vor 10 jahren"-rückblick...xp-antispy...sorry, da muss ick grinsen.... ^^

@autor: stell ma dein pc-datum um *gg

[ nachträglich editiert von damagic ]
Kommentar ansehen
28.09.2011 01:53 Uhr von dinexr
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Achtung: Trollversuch: [TROLL]

Allein die Existenz dieses Tools spricht ja schon für sich.

[/TROLL]
Kommentar ansehen
28.09.2011 03:52 Uhr von httpkiller
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das wahllose deaktivieren irgend welcher Dienste ist dem Normaluser nicht zu empfehlen, mit dem Tool machen die dann irgend was aus und wundern sich warum irgend ne Funktion nicht mehr geht.

Und die Aussage Dienste zu deaktivieren weil sie Sicherheitslücken hatten ist ja mal echt daneben. Das heisst ja nicht, dass die Dienste unwichtig sind.

Also im Endeffekt wenn man sich auskennt und weis was man tut ist das Tool hilfreich, ansonsten Finger weg.