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Unternehmensleiter unterschlug 2,7 Millionen Euro - Er wusste nicht, wohin mit Gewinn

Ein Unternehmensleiter einer für Österreich zuständigen Kaffekapsel-Kette wurde jetzt wegen Unterschlagung zu vier Jahren Haft verurteilt.

Der Mann hatte sich vor Gericht damit entschuldigt, dass er wegen überraschend hohen Gewinnen nicht mehr wusste, wohin mit dem unerwarteten Überschuss.

So hatte der sich anfangs als kleiner Vertreter in der Kaffeefkapselfirma hocharbeitende Mann am Ende 2,7 Millionen Euro auf seine Seite gebracht. Über den Namen seiner Frau ließ er eine PR-Agentur entstehen, die als Überweisungsadresse für die überschüssigen Gewinne hergehalten hat.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Gewinn, Gericht, Unterschlagung
Quelle: wien.orf.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 19:26 Uhr von zabikoreri
 
+1 | -7
 
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Irgendwie wundert es mich nicht, das sich die Firma mit der Herstellung von Kaffeekapseln beschäftigt.
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27.09.2011 19:33 Uhr von Borey
 
+14 | -1
 
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Versteh ich nicht? Wusste nicht wohin mit den überraschend hohen Gewinnen?
Was hat man denn da für Möglichkeiten?
Man macht sich doch nicht strafbar, weil man zu viel Gewinn einfährt?

Vllt. steh ich aber auch einfach wiedermal auf´m Schlauch.
Ich bitte um Aufklärung - danke :)
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27.09.2011 19:38 Uhr von Awaker
 
+4 | -1
 
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fsd: sehr schlecht widergegeben.. im standard steht es drin... die nespressoketto hatte gesagt er darf nichtmehr als 5% vom Umsatz gewinn machen und somit hat er das geld selbst eingesteckt
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27.09.2011 21:15 Uhr von LuckyBull
 
+3 | -10
 
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@Borey, wieso ist das so schwer: zu kapieren? Der Mann war der Geschäftsführer einer in Europa verbreiteten Kette. Die überraschend hohen Einnahmen und Gewinne hat er aus kriminellen Gründen auf seine private Seite gebracht.
Also was ist da nicht erklärbar? Er ist ein Gauner, nichts anderes.
Um die überschüssigen Gewinne für sich einzuheimsen benutzte er halt den Namen seiner Frau, auf deren Namen eine PR-Firma entstand.
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27.09.2011 21:44 Uhr von OstArmeeFraktion
 
+0 | -1
 
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Er hätt ja auch mal was sagen können, dann hätt ich das Geld abgeholt...

Tja kann er die nächsten 4 Jahre drüber nachdenken, ob das der richtige Weg war^^
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27.09.2011 21:54 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -1
 
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Ich kenn da noch ne Kontonummer: Die der EU die brauchen auch Geld, als Spende und es wäre bei der Steuer Legal gewesen.
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27.09.2011 22:01 Uhr von raterZ
 
+0 | -0
 
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die frage ist: ob er genug geld in sicherheit gebracht hat. mit den paar millönchen lässt sichs gut leben nach dem knast ^^
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27.09.2011 22:03 Uhr von CrazyCatD
 
+5 | -0
 
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Es ist unglaublich aber das ist von Vernunft her gesehen eine echte Trägödie, wir leben in einer Gesellschaft in der Firmen und Konzerne alles mögliche tun um die Löhne zu drücken und es vielen nicht mehr möglich ist mit nur einem Job ihr Leben zu finanzieren und dann kriegt man mit das da eine von diesen Firmen ist die soviel Gewinn haben das die "nicht wissen wohin mit der Kohle?"
Wie schräg ist das denn?
Es ist Unglaublich wie das Volk abgezockt wird und dannn sowas, das ist echt so bitter.
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27.09.2011 22:32 Uhr von madmoe
 
+4 | -2
 
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@CrazyCatD: Wenn man sich mit mehreren Jobs über Wasser hält und meint Daheim trotzdem völlig überteuerten Nespresso trinken zu müssen (kenne genug die jammern aber Daheim immer nur das exklusivste haben wollen), dann muss man auch damit leben, dass eben jene Unternehmen Geld scheffeln ohne Ende ;)
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28.09.2011 07:05 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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icdh habe noch nie von einer verwaltungszentrale gehört, dass die obergrenze des gewinnes festgelegt wird. die schöffeln doch nur wo es noch geht. wenn es sich um diese vertriebskette um eine ag handelt. wollte ich nicht auf der nächsten aktionärssitzung sein.
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28.09.2011 11:00 Uhr von artefaktum
 
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Dem Mann gehört das Unternehmen nicht er ist (wie hier bereits gesagt wurde) Geschäftsführer. (Allerdings wohl nach dem Betrug wird er das in seinem Leben nicht mehr sein).
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28.09.2011 19:41 Uhr von Borey
 
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@Luckybull: In der News steht aber "[...] nicht mehr wusste, wohin mit dem unerwarteten Überschuss", was sich für mich so liest - ohne die Quelle hinzugezogen zu haben, als hätte er keine Wahl gehabt. Sprich .. verbrennen, oder eben halt auf sein Konto.

Wenn er es aber "einfach hätte abgeben können" [...] macht diese Formulierung für mich wenig Sinn.

Danke an die anderen ;)

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