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Adieu "Mademoiselle"? Französinnen halten die Anrede Fräulein für sexistisch

Französische Feministinnen stören sich schon lange an der Anrede "Mademoiselle", zu deutsch Fräulein. Diese sei einfach diskriminierend und sexistisch.

"Haben Sie sich nie gefragt, warum man einen unverheirateten Mann nicht Herrlein (Mondamoiseau) nennt?" fragen die Aktivistinnen in einem Spot, mit dem sie für die Abschaffung der Anrede werben wollen.

In Frankreich unterscheidet man sogar noch auf Ämtern zwischen der verheirateten "Madame" und dem unverheirateten Fräulein. In Deutschland gibt es diese Unterscheidung seit 1972 nicht mehr.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Frankreich, Feminismus
Quelle: www.heute.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2011 13:20 Uhr von Sorriso
 
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@WegMitFerkel: Ob du es glaubst oder nicht, die gibt es tatsächlich!
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29.09.2011 02:52 Uhr von erw
 
+1 | -0
 
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kalter kaffee aus den 90ern dank einer studienarbeit zum thema geschlechtersensible sprache weiß ich, dass das thema inertnational schon steinalt ist. frankreich hat da weniger fortschritte gemacht als deutschland. das thema ist bei denen aber mindestens genauso alt, weil es von frauenrechtlern damals international fast gleichzeitig in die öffentlichkeit gebracht wurde.

im englishcen gibt es im gegens zu mademoiselle und fräulein das problem, dass miss in der umagangssprache auch als kurzform von missis benutzt werden kann, weil der unterschied bloß eine zusätzliche silbe ist.

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