27.09.11 17:16 Uhr
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27. September: Die Menschheit lebt ab heute wieder auf "Rohstoff-Pump"

Heute, am 27. September, ist, wie jedes Jahr, der Welterschöpfungstag. Ab heute lebt die Menschheit wieder über ihre Rohstoffverhältnisse. Allgemein bekannt ist, dass der Mensch mehr verbraucht, als er produziert. Auf das Jahr umgerechnet, ergibt das dieses Datum.

Am 27. September hat die Menschheit alle aufgeforsteten, selbst-eingesetzten Ressourcen der Erde angezapft und aufgebracht. Bis zum 31. Dezember leben wir sozusagen "vom Ersparten", dem Langzeitbestand der Erdressourcen. Bei unserem Wachstum benötigen wir in 40 Jahren bereits eine zweite Erde.

Jörn Ehlers, Pressesprecher vom WWF Deutschland meint, angesichts dieser Prognose sei uns dringend angeraten, abzubremsen. Besonders die Industrienationen zeichnen sich durch Verschwendungssucht aus. Deutschland übrigens wäre laut des Symbolbildes jedes Jahr schon im Mai ökologisch pleite.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Pleite, Erde, Rohstoff, Menschheit, Pump
Quelle: www.news.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 17:16 Uhr von FrankaFra
 
+21 | -3
 
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Böse Nummer, aber schöne Darstellung, die sich ausgedacht wurde. Wer schon mal im Geografieunterricht den "ökologischen Rucksack" eines Joghurts durchgesprochen hat, weiß schon längst bescheid.
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27.09.2011 17:29 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -12
 
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Wieso denn abbremsen ? Beschleunigen. Je schneller man nichtsmehr hat, desto schneller muss man auch alternativen suchen.

Also lieber Quick and Dirty.
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27.09.2011 17:44 Uhr von opheltes
 
+1 | -1
 
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Natürlicher Vorgang:

mehr + mehr = noch mehr
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27.09.2011 17:44 Uhr von cheetah181
 
+18 | -12
 
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H311dr1v0r: "Meine Vermutung ist, dass es, wie die Klima-Lüge, nur grüne Öko-Propaganda ist."

Schreibt Alien-News und an allem sind "die Ökos, die Grünen und die Linken" schuld. :D
Du machst das mit Absicht oder?

"Was ist mit Wasserstoff im Wasser der ja den ganzen Planeten bedenkt"

Abgesehen davon, dass du den erstmal unter Energieaufwand gewinnen musst, wird er dir kaum beim Schnell-Nachwachsenlassen des Regenwaldes helfen oder beim Fischen in leeren Weltmeeren.

"was ist mit der Fusionstechnik die in 40 Jahren bestimmt schon bereit steht?"

Hat man schon vor 40 Jahren gesagt. :)

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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27.09.2011 18:05 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -4
 
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Rülps, in 40 Jahren schon? Da sind die Europäer: Ostasiaten ja noch gar nicht ausgestorben. Vielleicht sollten wir doch den Gürtel noch enger schnallen.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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27.09.2011 18:08 Uhr von verni
 
+10 | -10
 
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Kanns nimmer hören: jede paar Jahre das selbe Gefasel vom Rohstoffblabla und dennoch geht alles weiter wie bisher und das einzige was passiert, sind keine Innovationen oder gar tatsächliche Dinge wo man einsparen kann SONDERN ALLES geht weiter wie bisher und man wird bei jedem Mist NUR KRÄFTIG zur Kasse gebeten. Geldmacherei auf Teufel komm raus...

Bislang hab ich nichts innovatives gesehen ausser dass man für allen Mist mehr bezahlen musste......
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27.09.2011 18:12 Uhr von mia_w
 
+6 | -1
 
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Ich bin mir sicher: dass dieses Datum vor Jahren noch um 1-2 Monate früher einsetzte. Eine Entwicklung im Recycling kann man nicht abstreiten. Zum Beispiel im Verpackungssektor hat sich doch einiges getan. China wird die positive Statistik des Umweltschutz im Moment noch etwas trüben. Aber die lernen bekanntlich ziemlich schnell.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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27.09.2011 19:52 Uhr von sicness66
 
+2 | -5
 
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Dieser Bericht: ist ungefähr so seriös, wie der Jahresbericht über das Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung.

Da wird auch gerne der Begriff "wir" und "uns" benutzt und im Nebensatz erklärt, wer die wirkliche Profiteure sind...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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27.09.2011 21:01 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -0
 
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"Es viel mir auf als ich versuchte Eure Spezie zu klassifizieren.
Ihr seid im eigentlichen Sinn keine richtigen Säugetiere. Jedwede Art von Säuger auf diesen Planeten entwickelt instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung. Ihr Menschen tut dies aber nicht.
Ihr zieht in ein bestimmtes Gebiet und vermehrt Euch, und vermehrt Euch bis alle natürlichen Recourcen erschöpft sind. Und der einzige Weg zu überleben ist die Ausbreitung auf ein anderes Gebiet.

Es gibt noch einen Organismus auf diesen Planeten der genauso verfährt. Wissen sie welcher? Das VIRUS."

Na woher stammt dieses Zitat?^^
Wie sehr das doch zutrifft :)

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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27.09.2011 21:15 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -0
 
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CoffeMaker: Matrix.

Hab ich was gewonnen? :))
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27.09.2011 21:33 Uhr von raterZ
 
+1 | -0
 
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und was ist mit dem erdöl? dessen energiegehalt müsste man mal einrechnen. wir leben schon lange auf pump - in nen paar jahrzehnten ist eh schluss, wenn es keine alternativen energiequellen gibt.
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27.09.2011 21:38 Uhr von V8-Zulu
 
+1 | -1
 
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@raterZ: Zum Öl: dauernd droht uns das Öl auszugehen und plötzlich wird wieder ein neues Ölfeld entdeckt. Gleiches Spiel mit dem Gas. Dass irgendwann wirklich Schluss ist, steht fest (solange man es nicht künstlich erzeugen kann). Aber bis dahin bestimmt hier leider das Angebot den Preis, während die Nachfrage stetig steigt.

[ nachträglich editiert von V8-Zulu ]
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27.09.2011 23:01 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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ach ja, Matrix "Jedwede Art von Säuger auf diesen Planeten entwickelt instinktiv ein natürliches Gleichgewicht mit ihrer Umgebung."

Mr. Smith wusste wahrscheinlich nichts über die eingeschleppten Raubtiere in Australien. "Instinktiv" breitet sich erstmal jedes Lebewesen so stark aus wie möglich, nur verhindern das im Normalfall die entsprechend angepassten Arten außenrum.
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27.09.2011 23:01 Uhr von verni
 
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@ephemunch: sorry ich hab mich da auch etwas falsch ausgedrückt......klar gibt es Innovationen aber man wird sie weiterhin nicht zulassen. Ich bin ebenso überzeugt dass wir längst keine Atomkraftwerke mehr brauchen und dass es Wissen über technische Geräte gibt die wir uns vielleicht nicht mal ansatzweise vorstellen können. Ich bin jedenfalls überzeugt davon dass niemand von uns an einem Stromnetz hängen müsste wenn das nicht so gewollt wäre.......
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27.09.2011 23:32 Uhr von Renshy
 
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garnicht wahr! die deutschen vermehren sich sehr langsam wen überhaupt! in anderen industriestaaten ist die wachstumsrate auch viel kleiner als in 3te welt länder!
den konsum und ressi sollte man verringern! liebe rin forschung reinstecken um draus was langfristiges nachhaltiges entwickeln wie das mit den algen auch !
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27.09.2011 23:42 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Hört sich an, als hätten wir dann echt Probleme Aber dann ist es zu spät sich zu beschweren: In 40 Jahren sind die meisten hier wohl mindestens 70 und älter, und dann ist es egal wenn wir anfangen uns zu besweren, denn alte Menschen schimpfen ja sowieso immer dass alles früher besser war...
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27.09.2011 23:56 Uhr von Aggronaut
 
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anfang der: 90er oder war es ende der 80er *grübel* ...naja jedenfals lehrte man uns in der schule das die öl vorräte nur noch für ca. 25 jahre reichen. ...bla bla... klang damals schon unglaubwürdig

davon ab denke ich nicht das das problem die reserven sind sonder die überbevölkerrung und die daraus resultierenden probleme.

mir aber eh latte in 40 jahren bin ich vermutlich schon lange tot :)

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
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28.09.2011 07:54 Uhr von CoffeMaker
 
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"Mr. Smith wusste wahrscheinlich nichts über die eingeschleppten Raubtiere in Australien. "Instinktiv" breitet sich erstmal jedes Lebewesen so stark aus wie möglich, nur verhindern das im Normalfall die entsprechend angepassten Arten außenrum. "

Nö, das ist verkehrt. Was du da da ansprichst ist ein künstlich erzeugtes Ungleichgewicht. Die Natur hat das schon richtig gemacht wie sie die Ökosysteme schuf.
Dieser Drang zur Vermehrung ist gerade wegen der Raubtiere vorhanden, da sie ja den Kreis schließen.

Agent Smith hat schon recht, ich meine guck den Virus an, er vermehrt sich solange bis der Wirt tot ist und würden diese Infektionen nicht ansteckend sein würde er aussterben. Guck dir den Menschen an, 7 Milliarden und weiter steigend egal ob was zu Fressen da ist, die Rohstoffe reichen oder die Umwelt verschmutzt wird.
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28.09.2011 10:47 Uhr von bannman
 
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Sowas bringt mich immer zum lachen In den 70er und 80er Jahren, war allen klar, das um das Jahr 2000 rum, alle Wälder in Deutschland abgestorben, sämtliches Öl verbraucht, und Kriege um das letzte bisschen Wasser geführt werden.
--> Die Menschheit ist weiter gewachsen, hat Probleme gelöst und heute geht es mehr Menschen denn je, besser denn je!
Und sogar ein bis zwei Bäume stehen noch.
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29.09.2011 00:08 Uhr von cheetah181
 
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Separis, CoffeMaker: @Separis: Das war ein echt guter Kommentar, bis auf den zum letzten Absatz...

"Es sind zum Teil machtbesessene Psychopathen, die diese Ideologien der EUGENIK (Bevölkerungsreduktion) vetreten und sich für Impfprogramme in den armen Ländern einsetzen, um diese zu sterilisieren."

Das ist schlicht und ergreifend erfunden. Und auch unnötig. Der reiche Milliardär muss sicher keine als Impfprogramm getarnte Sterilisation erfinden. Er könnte die armen Kontinente einfach ignorieren. Wie soll ein Kind aus den Slums denn seine Macht in Frage stellen?

@CoffeMaker: "Nö, das ist verkehrt. Was du da da ansprichst ist ein künstlich erzeugtes Ungleichgewicht."

Das stimmt zwar, ist aber nicht nötig. Denkbar wäre zum Beispiel, dass Ratten mit Treibholz auf irgendwelche Inseln kommen. Dort würden sie dann erstmal alle einheimischen Kleintiere ausrotten, wie es eben auch bei der Verbreitung durch den Menschen geschehen ist.

"Die Natur hat das schon richtig gemacht wie sie die Ökosysteme schuf."

Diese sind aber im Wandel, z.B. wenn eine Art plötzlich einen Vorteil erhält. "Instinktiv" hält sich da niemand zurück, es ist ein Wettrüsten.

"Dieser Drang zur Vermehrung ist gerade wegen der Raubtiere vorhanden, da sie ja den Kreis schließen."

Der ist überall vorhanden, weil Individuen ohne Vermehrungsdrang ausgestorben sind. (ohne jetzt auf Spezialfälle wie Verwandtenselektion einzugehen)

"Agent Smith hat schon recht, ich meine guck den Virus an, er vermehrt sich solange bis der Wirt tot ist und würden diese Infektionen nicht ansteckend sein würde er aussterben."

Auch da gibt es unterschiedliche Strategien, denn wie du ja richtig erkannt hast, bringt es dem Virus nichts seinen Wirt zu töten. Herpesviren sind da schon erfolgreicher: ein großer Prozentsatz ist infiziert und bleibt das auch lebenslang ohne nennenswerten Schaden zu nehmen.

Den Vergleich mit der Zerstörung des eigenen Lebensraums/Wirts kann man auch durchaus machen, nur sind theoretisch alle Lebewesen außer dem Menschen dazu fähig, wenn man sie denn lassen würde, das ist keine Frage von Instinkt. Wir sind nur die einzigen, die das Problem erkennen und trotzdem ändern wir nicht viel.

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