27.09.11 16:17 Uhr
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Solaranlagen sollen Griechenland aus der Krise helfen

Wie ShortNews schon berichtete, steht Griechenland kurz vor dem Bankrott. Auch erklärte der griechische Finanzminister, dass die Sparpakete gescheitert sind.

Nun sollen die rund 300 Sonnentage Griechenland aus der Krise helfen und ausländische Investoren ins Land holen. Solarstrom soll aus Griechenland heraus verkauft werden.

Bis zu 2,2 Gigawatt pro Jahr soll das Helios Projekt bis 2020 liefern und bis 2050 sogar 10 Gigawatt.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Griechenland, Strom, Sonne, Solaranlage
Quelle: wirtschaft.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 16:27 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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2,2 Gigawatt sind eine Leistungsangabe, die bei der Dimensionierung der Übertrager und Überlandleitung eine Rolle spielt.

2,2 Gigawatt Leistung ist mal ordentlich viel und ich denke nicht, daß das mit Solarzellen alleine in Griechenland mal eben machbar ist.

Dies ist allerdings NICHT relevant bei der Berechnung, wie viel ´Profit´ man daraus schlagen kann, denn da wäre eine Angabe in Gigawattstunden/Jahr interessant.

Bitte die Angaben nicht ständig verwechseln, da kriegst ja Pickel von.

EDIT: Ich sehe, daß da die Quelle schon Murks baut.

[ nachträglich editiert von rubberduck09 ]
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27.09.2011 17:15 Uhr von K.T.M.
 
+2 | -0
 
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Dann sollte man aber nicht auf Photovoltaik setzten sondern auf Solarthermie, damit kann man wenigstens auch in der Nacht Strom produzieren.
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27.09.2011 19:59 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
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@WegMitFerkel: "Aber das Hauptproblem wäre doch meines Wissens nach immer noch, wie der Strom effizient zu den Kunden kommt oder täusche ich mich?"

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat mal ausgerechnet, dass die Transportkosten 1 c/kWh betragen würde, wenn wir den Strom aus Nordafrika beziehen würden (Stromerzeugung würde dort 4 bis 5 c/kWh kosten). Griechenland liegt näher, also würde der Transport auch nicht teurer als 1 c/kWh sein.

"Wie schon geschrieben habe ich sehr, sehr große Zweifel, dass diese Idee, wie auch viele andere EU-Ideen wirklich bis zu Ende gedacht wurde."

Wird so sein wie immer, am Ende setzen sich irgendwelche Lobbyisten durch und es kommt irgendwas Suboptimales bei raus.

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