Neuer Anlauf: VZ-Netzwerke gehen in Version 2.0 online
Viele schrieben die VZ-Netzwerke bereits ab, jedoch wagt das Berliner Unternehmen mit Hilfe der Google-Technologie einen neuen Schritt in die Zukunft. Zwar verzeichnet das Unternehmen noch immer etwa 16 Millionen registrierte Nutzer, aber es hat mit rückläufigen Zahlen zu kämpfen.
Nun wurde ein Jahr lang an den neuen VZ-Netzwerken gearbeitet, die diese Woche online gehen sollen. So hieß es: "Es gibt keinen revolutionären großen Wurf, sondern den Einstieg in einen evolutionären Prozess der Weiterentwicklung, bei der die Nutzer weitgehend mitbestimmen sollen."
Jedoch gehen die VZ-Netzwerke nur als Testversion online, sodass der Nutzer jederzeit die Möglichkeit besitzt, zwischen den beiden Vertikal-Netzwerke hin und her zu schalten. Sichtbare Änderungen sind unter anderem der neue Farbanstrich von "SchülerVZ" und die Namensänderung von "MeinVZ" zu "FreundeVZ".