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Umfrage: Wie Professoren die Studierenden sehen

Wie halten eigentlich Hochschullehrer von ihren Studierenden? Das untersuchte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), indem es 3.500 Professoren aus Deutschland befragte.

44 Prozent sind der Meinung, dass sich die Arbeitseinstellung unter den Studenten und Studentinnen verschlechtert hat. Nur acht Prozent findet, dass sie sich verbessert hat.

Interessant ist der unterschiedliche Blickwinkel auf den Abbruch eines Studiums: Während die betroffenen Studierenden finanzielle Engpässe und fehlende Betreuung angeben, glauben die Professoren, dass die Leute sich das Scheitern selbst zuzuschreiben haben.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Umfrage, Student, Universität, Professor, Hochschule
Quelle: www.zeit.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 15:34 Uhr von Lucianus
 
+33 | -0
 
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mhm: Wenn ich so an meine Studienzeit denke muss ich allerdings sagen das ich einige Professoren hatte die sehr Weltfremd waren. In ihrem Fach waren sie sehr gut bis brilliant, aber das wars dann oft auch.
Diese von einer "Arbeitseinstellung" reden zu lassen ... na ja


Was das "scheitern" angeht, kenne ich beide Seiten.
Sowohl Leute die aufhörten weil sie es sich anders vorgestellt haben, leute die aufhören weil sie nicht hinterherkommen aber eben auch genügend, gerade als das mit den studiengebühren anfing, die es sich einfach nicht leisten konnten.
Und sorry aber das Studium zählt als vollwertige Beschäftigung, repect jenen die zusätzlich noch jedes wochenende Arbeiten etc. Ich hätte das nicht gekonnt und mein Studium damit auch beenden müssen.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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27.09.2011 16:09 Uhr von Gorli
 
+10 | -40
 
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27.09.2011 16:28 Uhr von Damasichthon
 
+17 | -2
 
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bin zwar kein student: jedoch in einer schulischen ausbildung. ich habe das glück, dass ich für meine ausbildung nicht bezahlen muss, aber geld sehe ich auch keines (obwohl ich von 3 jahren ausbildung 1,5 jahre voll in einem betrieb mitarbeite, nennt sich praktikum).
ich habe aktuell eine arbeitswoche und darf dann noch einen bericht über mein praktikum schreiben sowie einige schulische aufgaben erfüllen und dann auch noch den nächsten tag vorbereiten und planen (erzieherausbildung --> aktivitäten mit kindern müssen vorbereitet und geplant werden). also bin ich allein damit locker 8,9 stunden am tag beschäftigt. aber dafür gibt es KEIN geld. nur finanziert sich kleidung/essen/wohnung/strom/etc nicht mit luft und liebe. also nebenher auch noch arbeiten. kommen also am tag vlt 3-4 stunden arbeiten unter der woche und 7-8h am wochenende für den lebensunterhalt dazu. sind also ca.12h arbeit am tag bzw. ein verbocktes wochenende. einkaufen etc nicht mitgerechnet.
jaja, und erklärt mir jetzt nicht "es gibt doch bafög!"
blablabla
meine eltern leben getrennt, beide haben ein haus mit grundstück damit hat sich für mich das bafög erledigt und ich sehe nüscht davon. dass ich keinen kontakt zu meinen eltern pflege stört die ämter wenig. ja, kindergeld bekomme ich. woah. davon kommt man aber nicht über die runden.

und ich habe dutzende bekannte und freunde (und das sind teilweise auch studenten) denen es ähnlich geht.

wo ist da die faulheit?
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27.09.2011 16:39 Uhr von Joe1972
 
+4 | -3
 
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@Damasichthon: Willkommen in der Arbeitswelt!!!!

"nur finanziert sich kleidung/essen/wohnung/strom/etc nicht mit luft und liebe"
nicht nur bei Dir nicht ....
ich steh um 5:00 auf, gehe auf Arbeit und komme mit Glück um 18:00 nach Hause, oftmals auch erst gegen 19:00.
Ok, ich kann zwar von dem einen Job leben, aber wenn Du die Stunden mal zusammen rechnest, dann wirst Du merken daß ich am Tag nicht unbedingt mit 12-13 Stunden hin komme.
Und das ist noch keine Weiterbildung, die natürlich zu Hause passieren muß, eingerechnet.

[ nachträglich editiert von Joe1972 ]
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27.09.2011 16:48 Uhr von XvT0x
 
+19 | -1
 
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@Gorli: "studenten sind wirklich faul"
"alle hartz4 empfänger sind schmarotzer"
"rentner treiben den staat in den ruin"
"durch ausländer geht deutschland zu grunde"
...

was für ein glück das du nun einen WIRKLICHEN beweis hast das alle studenten faul sein müssen.. offensichtlich hast du noch nie zuvor einen essay geschrieben, sonst wüsstest du wie lächerlich man sich macht wenn man mit einer verallgemeinerung beginnt zu diskutieren..

das tut einfach nur noch weh.
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27.09.2011 17:24 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+7 | -1
 
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@ Autor: wenn du news einlieferst, lern bitte deutsch:

1. "WIE" halten eigentlich Hochschullehrer von ihren Studierenden??????

2. das "C"entrum für Hochschulentwicklung?????
ok, es mag so heissen, das ist peinlich, aber nicht deine schuld ;) (musste jetzt raus ;) )

3. Nur acht Prozent finde"T"???????????


nunja, dass die newschecker hier nichts mehr mitbekommen und merken ist ja bekannt, aber so eine news wäre mir echt peinlich
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27.09.2011 17:39 Uhr von Gorli
 
+3 | -8
 
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@XvT0x: Ich hätte wissen müssen, dass hier jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Aber gut, Asche auf mein Haupt, denk dir ein "Die meisten Studenten" dahinter. Es gibt sicherlich noch eine Elite von Studenten die eine akademische 70 Stundenwoche haben.

Trotz allem ist mein vorheriger Kommentar keine Diskussion sondern nur meine bescheidene aber induskutable Meinung.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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27.09.2011 18:33 Uhr von dommen
 
+8 | -1
 
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Aaaah! Jedesmal wenn ich auf eine News klick, kommt dieses Scheissvideo mit diesem hamburger Suppenkaspar-Möchtegerntexaner und dem buntbepunkteten, animierten Heinzelmänchen, die zusammen Werbung für dieses Büffelsperma machen!!!
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27.09.2011 19:04 Uhr von XvT0x
 
+4 | -1
 
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@Gorli: dein post war ja auch nicht unbedingt anti-provokant geschrieben... wer "studenten sind wirklich faul" schreibt muss damit rechnen keine positiven oder zumindest neutralen antworten zu erhalten..

es mag natürlich studiengänge geben bei denen die studenten ein sehr gemütliches leben führen, wenn dann noch die eltern genug geld haben kann das studentenleben sehr angenehm sein.
jedoch behaupte ich dass das eher einzelfälle sind.

woher ich das weiß?

selbst student, kenne persönlich studenten aus folgenden studiengängen:
- medizin
- bauingenieur
- jura
- diverse sprachen (englisch, italienisch, russisch,...)
- pädagogik
- architektur
- chemie
- physik

ahja, und bevor ichs vergesse: die wenigsten haben natürlich ne 70 stunden woche, aber 40 stunden bekommen die meisten locker zusammen... vor allem in der lernzeit. viele vergessen immer das studieren nicht nur aus den vorlesungsstunden besteht. da lernt man wieder mal ne nacht durch und schon haste mehr aufm konto als ein 0815 arbeiter...

[ nachträglich editiert von XvT0x ]
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27.09.2011 21:42 Uhr von V8-Zulu
 
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Lucianus hat recht: Glücklich sind die, die nebenbei nicht arbeiten müssen. Aber dass die dann im Studium mehr Gas geben, weil sie mehr Zeit haben, ist meiner Erfahrung nach nicht gegeben. Ein bisschen faul muss ein Studi schon sein.
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28.09.2011 08:07 Uhr von don_Zoltan
 
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Entwicklung des Studiums: Im Studium Gas geben find ich gar nicht wirklich sinnvoll.

Ich habe ja Gott sei Dank selber noch das Glück auf Diplom studieren zu können (als Fernstudium, regulär hab ich einen ganz normalen Job ... also 40 - 45 Stunden, je nach dem).
aber ich kenne genug aus meinem Jahrgang früher, welche jetzt auf Bachelor studieren, und muss prinzipiell sagen das diese Verkürzung der Studienzeit mit dem höheren Lernaufwand mehr als Kontraproduktiv ist.

Den Bachelor Studiengang empfinde ich vielmehr als einen weitern Schulabschluss in welchem es nur darum geht, ein gewisses Stoffpensum zu lernen.

Das Studium, wie es noch zu Zeiten des Diploms war, war vielmehr darauf bedacht den Studenten eine anderen Denkweise beizubringen. Es wurde mehr Zeit für Ausarbeitungen, Seminararbeiten u.ä. verwendet in welchen der Student viel mehr selbstverantwortlich Problemlösungen suchen und ausarbeiten musste. Dies fehlt mir heute dann doch sehr stark.
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28.09.2011 12:46 Uhr von Lucianus
 
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@Damasichthon: Sorry aber da lässt du dich bescheissen, hast dich nicht ausreichend über Bafög informiert oder bist zu gutherzig.

Denn der Satz an Bafög steht dir zu !
Wenn er abgelehnt wird, weil deine Eltern zuviel geld haben, so hast du das Recht das Geld von deinen Eltern zu bekommen.
Das ist kein deine Eltern "sollten" dir das zahlen, sondern ein muss.

Deine Optionen sind also:
1. Du kannst es von deinen Eltern einklagen.
2. Du sagst dem Bafög amt das die dir das nicht zahlen, dann zahlen die dir Bafög und das Amt klagt es bei deinen Eltern ein.
3. Mein Weg: Ich habe ein Elternunabhängiges Bafög gefordert. Hierzu musst du min. 25 Jahre alt sein und deine Unabhängigkeit der Eltern nachweisen. (eigene Wohnung usw.)
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29.09.2011 00:41 Uhr von Damasichthon
 
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@ Joe1972
arbeitswelt hin oder her. ich hätte gerne ne arbeit die bezahlt wird. aber die habe ich dank ausbeute in sachen ausbildung fürs erste nicht. aber was tut man nicht alles für seinen traumberuf?
die restlichen monate bekomme ich auch noch rum.

@ Lucianus
ja, du hast recht, es steht mir ein mindestsatz an bafög zu. was sich bei mir auf unter 10€ belaufen würde. toll, oder?

es gibt einfach folgendes problem: meine eltern besitzen zwar je ein haus, sind aber sonst nicht ungemein dick auf tasche. was fürs amt zählt ist jedoch nur der wert der immobilie. natürlich kann ich geld von meinen eltern einklagen, das weiß ich.
aber mal im ernst: kannst du noch gut schlafen wenn du weißt, dass du deine eltern so in den ruin klagst?
ich verstehe mich nicht gut mit meinen eltern, aber es sind meine eltern, es sind menschen und ich klage sie doch nicht aus dem haus nur damit ich am nachmittag "auf der faulen haut" liegen kann.
damit würde ich mich einfach nur schlecht fühlen.

zum 3. punkt:
ich bin nicht min.25jahre alt.
mir steht der satz an kindergeld zu, jedoch nicht das bafög.

ja, ich mag ein wenig zu gutherzig sein, aber wo kämen wir hin wenn jeder rücksichtslos in die eigene tasche wirtschaftet?
ich beschwere mich nicht über mein leben, ich lebe es sogar gerne. und für mich mit einem reinen gewissen, und das ist mir wichtig.

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