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Acht Fliegerbomben in Giebelstadt entschärft

In Giebelstadt wurden erneut Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Dabei waren eine 100-Kilogramm-Bombe und sieben 40,5-Kilogramm-Splitterbomben.

Die Bomben wurden unweit des Giebelstädter Verkehrslandeplatzes gefunden. Die Kreisstraße Wü 46 und die Bundesstraße B 19 mussten über eine Stunde gesperrt werden.

Systematisch wird derzeit in Giebelstadt nach Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gesucht. Insgesamt wurden ca 15.000 Bomben abgeworfen, von denen nur etwa acht bis zehn Prozent explodierten.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkehr, Bombe, Entschärfung, Giebelstadt
Quelle: www.mainpost.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 16:11 Uhr von stitch
 
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@Autor: Heißt das, daß in Giebelstadt noch ca. 13500 Fliegerbomben auf Entschärfung warten? Das würde ja bedeuten, daß in der Markt Giebelstadt pro Fußballfeldgroße Fläche drei Fliegerbomben liegen. Entweder ist das Gebiet damit völlig unbewohnbar oder du hast dich verlesen...
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03.10.2011 16:09 Uhr von Mr.Krabbe
 
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Mal richtig Lesen: Zwischen acht bis zehn Prozent davon sind nicht explodiert, schätzen Experten.

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