27.09.11 13:31 Uhr
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Griechische Sparmaßnahmen erneut auf dem Prüfstand

Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank kehren nach Griechenland zurück, um die geplanten Sparmaßnahmen für die kommenden Jahre zu prüfen.

Die Prüfung ist Grundlage für die Genehmigung der Auszahlung von Hilfszahlungen an Griechenland. Diese Hilfskredite wurden an die Sparauflagen gebunden, um zu gewährleisten, dass Griechenland in Zukunft wieder auf einen wirtschaftlichen Pfad zurückkehren kann.

Anfang des Monats verließ das Expertenteam das Land, weil Sparmaßnahmen nicht erfolgsversprechend genug waren und vereinbarte Reformen nicht schnell genug umgesetzt wurden.


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WebReporter: Jumdy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Sparen, Prüfung, Prüfstand
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 13:31 Uhr von Jumdy
 
+1 | -2
 
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Meiner Meinung nach verläuft die "Rettung" Griechenlands im Moment mehr als schleppend. Solange an der Grundeinstellung der Steuerzahler (Privatleute und Unternehmen) nicht gerüttelt werden kann, sind die Aussichten wohl relativ düster.
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27.09.2011 13:58 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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Griechenland hat in den letzten Monaten auch sehr große Sparpakete auf den Weg gebracht. Das sollte man fairerweise auch mal erwähnen.
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27.09.2011 14:13 Uhr von Jumdy
 
+1 | -0
 
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@artefaktum: Das ist schon richtig!

Aber meiner Ansicht ist das im Moment mehr eine Notlösung, auf Dauer fehlt aus heutiger Sicht doch das regelmäßige "Einkommen" des Landes, wenn Einkünfte weiterhin so sehr geschönt werden, dass selbst Topverdiener Anspruch auf Sozialhilfe haben, oder nicht?
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27.09.2011 14:14 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@Jumdy: Es gibt auch in Griechenland sehr viel Armut. So einfach und eindimensional ist das alles nicht.
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27.09.2011 14:51 Uhr von Jumdy
 
+0 | -0
 
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@artefaktum: So war das auch nicht gemeint =)

Mir ist klar, dass es Armut gibt und nicht alle den griechischen Staat bescheissen.

Was ich sagen wollte ist, dass die Topverdiener unter die Lupe genommen werden müssen und dass deren Einkünfte halt nicht "heruntergehandelt" werden sollen!

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