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Studie: 1,3 Millionen Menschen sterben jährlich durch Luftverschmutzung

Gemäß einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben jährlich über 1,3 Millionen Menschen durch schädliche Stoffe in der Luft. Weltweit wurde die Luftqualität in 1.100 Städten in 91 Ländern in einem Zeitraum von 2003 bis 2010 untersucht.

Durch überhöhte Feinstaubteilchen in der Luft, auch als PM10-Artikel bekannt, wächst das Risiko bei vielen Menschen der städtischen Bevölkerung für chronische Erkrankungen der Atmungsorgane. Lungenentzündung oder Lungenkrebs können dann zum Tode führen.

Die Studie geht davon aus, dass mehr als eine Million Todesfälle hätten verhindert werden können, wären die Richtwerte der WHO aus dem Jahre 2008 beachtet worden. Hauptverursacher der städtischen Luftverschmutzung ist der motorisierte Verkehr, die Industrie und das Heizen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Mensch, Todesfall, WHO, Luftverschmutzung
Quelle: www.krone.at

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