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Spitzensport: Bundesrepublik förderte Doping im Kampf gegen den Klassenfeind

Nicht nur in der DDR wurde Doping vom Staat gefördert, auch in der Bundesrepublik gab es ein staatlich gefördertes Dopingsystem im Spitzensport.

Forschungen mit Anabolika, Testosteron und anderen für Dopingzwecke geeigneten Substanzen wurden vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft koordiniert.

Den Verdacht gibt es schon lange und er wurde nun von Wissenschaftlern aus Berlin und Münster gestärkt. Die Dopingforschung wurde vor allem in den 70er und 80er Jahren von der Bundesrepublik mit Staatsgeldern gefördert.


WebReporter: sulospace
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Doping, DDR, Förderung, BRD
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 20:43 Uhr von Pikatchuu
 
+4 | -1
 
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Endlich geht es dem Klassenfeind an den kragen.

Wenn die News von Klassenfeind gewesen wäre, das wäre der Brüller.
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26.09.2011 20:49 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -0
 
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Die BRD hat auch den Postverkehr des Klassenfeinds: geöffnet, zensiert und kopiert:

http://www.youtube.com/...
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27.09.2011 07:15 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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es hätte mich auch gewundert, ´wenn das nicht so gewesen wäre.
es gab in diesen jahre ja viele deutscdhe spitzensportler die sich in der weltspitze etabliert hatten. 10 kämpfer läufer und werfer waren schon immer weltspitze. und warum sollten die deutschen ohne doping genauso stark sein wie andere sportler mit doping.

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