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Brasilien: Hunderte Badegäste von Piranhas angegriffen

Im brasilianischen Bundesstaat Piaui wurden mehr als hundert Badegäste von Piranhas angegriffen. Viele mussten wegen Bisswunden an den Füßen im Krankenhaus behandelt werden.

Der Grund für die Angriffslust der Piranhas ist die Überfischung und die daher fehlende Nahrung. Zudem haben die Tiere kaum natürliche Feinde. Nun haben die Behörden Maßnahmen zur Regulierung der Piranha-Population ergriffen.

Es wurden 100.000 Tilapia-Fische, welche zu den Barschen gehören, in die Gewässer von Piaui ausgesetzt. Bis Ende des Jahres sollen noch 200.000 folgen. Somit wird das Gleichgewicht wieder hergestellt, denn sie dienen den Piranhas als Nahrung und die Tilapia fressen gern Piranha-Eier.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Brasilien, Fisch, Piranha
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2011 03:18 Uhr von licence
 
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wo kommen: die anderen Fische jetzt her wurden die wo anders weg gefischt :)?
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27.09.2011 04:37 Uhr von Floppy77
 
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Die Natur hat alles immer schön selber: reguliert...bis der Mensch kam!

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