26.09.11 18:20 Uhr
 205
 

13 Millionen Arbeitsstellen fielen der Finanzkrise und Bankenrettung zum Opfer

Die OECD hat eine deutliche Bilanz der Weltwirtschaftskrise gezogen: Laut ihrer Studie sind durch die Krise 13 Millionen Jobs vernichtet worden.

Die Bankenrettung hat mehrere Milliarden verschlungen, aber vor allem der menschliche Aspekt der Krise ist verheerend. Denn vor allem die Jugend und Geringqualifizierte stehen nun ohne Job da.

Auch für die Zukunft sieht die OECD keine guten Aussichten: "Hatte sich die Situation im Jahr 2010 in vielen Regionen etwas entspannt, so macht das jüngst wieder gedrosselte Wirtschaftswachstum die kurzzeitigen Gewinne zunichte."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Opfer, Finanzkrise, Bilanz, OECD, Bankenrettung
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Negativzinsen für Sozialversicherungsrücklagen infolge der Zinspolitik der EZB
Stuttgart: Windreich-Gründer wird von Staatsanwaltschaft angeklagt
23-Jähriger nahm mit Fake News 1.000 Dollar pro Stunde ein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.09.2011 18:34 Uhr von Conveam
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
"Wir brauchen Wachstum, Wachstum, Wachstum Ach da war ja was: Arbeitsplätze!"
Kommentar ansehen
26.09.2011 19:52 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn das System nur mit Vermehrung funktioniert , läuft irgendwas schief.
Kommentar ansehen
27.09.2011 11:46 Uhr von Artim
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Gewinn steigt wieder: Einige der geretteten Banken konnten in letzter Zeit ihre Gewinne wieder auf Rekordniveau schrauben und dicke Boni an ihre Vorstände auszahlen. Und damit es unserer Finanzelite wieder gut geht müssen wir halt Opfer bringen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russland: Ohrfeigen-Gesetz soll häusliche Gewalt erlauben
Köln: Moscheebau - "Wir werden vertröstet und sogar angelogen."
Regensburg: 33-jähriger Mann randaliert in Donaueinkaufszentrum


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?