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Neuer Euro-Rettungsschirm riskiert Hyper-Inflation

Nachdem in den Landesparlamenten der Euro-Zone die Kritik und der Widerstand am neuen Rettungsschirm zu eskalieren droht, sollen die Gelder des EFSF (European Financial Stability Facility) gehebelt werden, um das Kapital verfünffachen zu können (ShortNews berichtete). Das sehen Pläne von EU-Währungskommissar Olli Rehn vor.

Vermutet wird, dass diese Idee auf Grund des Drucks durch die USA zustande gekommen ist. US-Finanzminister Timothy Geithner hatte angemahnt den Euro-Rettungsschirm mit unbeschränkter Haftung auszustatten, da dieser nur so den Euro retten könne.

Anleger seien jetzt angehalten, ihre Werte aus den inflationären Währungen herauszuholen und in Sachwerte, wie Immobilien zu stecken. Nach Meinung der Quelle ist das die Konsequenz, aus "organisierter Verantwortungslosigkeit" durch die europäische Politik.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Euro, Europa, Inflation, Rettungsschirm
Quelle: www.foonds.com

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26.09.2011 16:45 Uhr von lina-i
 
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Gut zu wissen Ich mach jetzt Schulden, kauf mir davon Grundstücke und Häuser und warte, bis die Inflation die Kredite von selbst bezahlt. Schließlich gibts ja die Zinsbindung, die mir 10 Jahre lang den gleichen Zinssatz garantiert.

Ist Griechenland saniert, haben die Deutschen zwar eine Hyperinflation hinter sich, aber jeder, der Schulden hatte, hat nun keine mehr. Natürlich profitiert auch der Staat, da die Staatss