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Studie: 560.000 Deutsche sind internetsüchtig

Laut der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans sind zu viele Deutsche abhängig von E-Mails, Chats, Videospielen und Sozialen Netzwerken.

Eine erste repräsentative Untersuchung zum Thema ergab nämlich, dass 560.000 Deutsche internetsüchtig seien. Deshalb müsse das Thema von der Politik in den nächsten Jahr verschärft bearbeitet werden.

Die Studienleiter sehen das Ergebnis jedoch nüchtern an, noch wisse man nicht genau, wie Internetsucht überhaupt definiert werden könne und sie sprechen von "wahrscheinlich Abhängigen". Die FDP-Politikerin Dyckmans kündigte jedoch bereits an, als erstes die Altersfreigaben von Computerspielen zu überprüfen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Internet, Studie, Sucht, Abhängigkeit
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 15:17 Uhr von Heisestyle
 
+9 | -0
 
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Headline: Das Internet wird verboten :)
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26.09.2011 15:27 Uhr von ted1405
 
+6 | -0
 
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"Deshalb müsse das Thema von der Politik in den nächsten Jahr verschärft bearbeitet werden."

ähhh ....
erstens einmal WARUM bitte genau?
und zweitens: was sollten Politiker vernünftiger Weise aus diesem Umstand machen?

(wobei´s fast schon ein Unding ist, "vernünftig" und "Politiker" in einem Satz zu verwenden).

Das einzige, was mir dazu spontan einfallen würde und vermutlich auch der Grund ist, weshalb sich Politiker damit befassen, ist die Einführung einer Internet-Steuer, weil ja angeblich so viel Prävention gegen die Sucht betrieben werden muss und die Ersatzdrogen für den Entzug so teuer sind ...
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26.09.2011 15:35 Uhr von Mui_Gufer
 
+2 | -2
 
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wieviele registrierte mitglieder hat shortnews ?
das würde die anzahl der süchtigen erklären.
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26.09.2011 15:40 Uhr von nostrill
 
+7 | -0
 
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lol: "Die FDP-Politikerin Dyckmans kündigte jedoch bereits an, als erstes die Altersfreigaben von Computerspielen zu überprüfen."

Ma klar geht um Internetsucht, da ist natürlich das erste was einem einfällt die Alterfreigaben zu prüfen.
Nach dem Motto: Ich hab keine Ahnung was ich machen soll, aber hauptsache ich mach überhaupt irgendwas damits danach aussieht als ob.
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26.09.2011 15:51 Uhr von atrocity
 
+8 | -0
 
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Falsch: Man ist nicht "internetsüchtig". Das Internet ist ein Medium. genau wie ein Buch, eine Zeitung oder ähnliches.

Man ist ja auch nicht automatisch Buch-süchtig nur weil man den ganzen Tag für die Uni Bücher liest.

Man ist eventuell Spiele, Social-Network, News oder Kommunikations-süchtig.
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26.09.2011 16:27 Uhr von zkfjukr
 
+0 | -0
 
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@arocity: ich wollte genau das selbe schreiben!

Ständig wird bei Computern und exzessiver nutzung die "Suchtkeule" rausgeholt mmn. sind die nur eifersüchtig weil sie ihre Hobbys nicht so lange am Stück ausführen können!
(siehe fußballer geht nicht ganzen Tag wegen erschöpfung)

Btw: Schon von beginn unserer Zeit gab es Leute die den Fortschritt behindern weil das neue ja so schlecht/böse ist.

Früher haben Leute gemeint Züge machen die Seele kaputt weil sie so schnell fahren (oder sowas ähnliches)
Ähnliche Geschichte beim Radio.
Die Leute schieben alles schlechte was passiert darauf.
Im moment ist halt das Internet/die Computerspiele dran für alles als Sündenbock zu gelten.
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26.09.2011 18:13 Uhr von no_name12
 
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kein Wunder: Im Fernsehen läuft fast nur Schrott...
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26.09.2011 19:42 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Und die öffentlich-rechtlichen Gebietskörperschaft: en? Und die juristischen Personen öffentlichen und privaten Rechts?

"Die Studienleiter sehen das Ergebnis jedoch nüchtern an, noch wisse man nicht genau, wie Internetsucht überhaupt definiert werden könne und sie sprechen von ´wahrscheinlich Abhängigen´."
Die größten Internetsüchtigen sind wohl die Firmen aus der Wirtschaft. Aber auch der Staat ist süchtig, wie die vielen Internet-Seiten des Staates und der Kommunen zeigen.

Nicht zu vergessen die Web-Seite des Deutschen Bundestages.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]

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