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Hunderte Personen werden jährlich in Deutschland Opfer von Menschenhändlern

In Deutschland werden im Jahr mehrere hundert Menschen Opfer von Menschenhändlern. Entweder müssen sie Sklavenarbeiten verrichten oder sie müssen Anschaffen gehen.

Die meisten Opfer kommen aus den neuen EU Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien.

2010 sei die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen die Menschenhändler zwar weniger geworden, doch es ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Mensch, Opfer, Handel
Quelle: nachrichten.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 14:37 Uhr von angryman
 
+9 | -15
 
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@news: Ach quatsch... wenn man der meinung vieler SN-User glauben schenken darf, kommen die Leute doch nur her um in Berlin Bettelbanden zu bilden und um Hartz 4 abzugreifen!

/ironie
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26.09.2011 14:52 Uhr von chiefff
 
+11 | -6
 
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Wo kann man den so nen Sklaven/Sklavin kaufen? .
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26.09.2011 15:03 Uhr von Bayernpower71
 
+6 | -5
 
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@Chiefff: Bei der Arbeitsagentur, sowas wie Tagelöhner. Meinen letzten Umzug haben Vietnamesen erledigt (also die Schlepperei, den LKW mußt ich selber fahren). Einfach mal anfragen, und wenn die was kaputt machen kommt sogar die Agentur noch dafür auf. Geht aber nur mit Gewerbeschein (kann auch Nebengewerbe sein wie bei mir damals).

Ist schon paar Jahre her, glaub um die 3 Euro Stundenlohn musste ich zahlen.

Obs die Tagelöhner heute in der Gegenwart noch gibt, keine Ahnung.


Edit @xmaryx:
Schon mal was von Pass-Deutschen gehört? Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Wobei es egal ist wo die Menschenhändler herkommen, ist ein Dreckspack das aus der Not von Menschen Kohle macht.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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26.09.2011 15:13 Uhr von Bayernpower71
 
+3 | -2
 
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hehe xmaryx: da hab ich mir ja wohl sauber selbst ein Bein gestellt.
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26.09.2011 15:32 Uhr von LeoderLiebe
 
+9 | -2
 
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Menschenhändler: Was regt sich der Staat über menschenhändler auf. Wird doch bekannter Weise Menschenhandel in Deutschland geduldet. Dabei spreche ich von den Fußballspielern die jährlich für enormen Summen eingekauft, oder verkauft werden. Da schreit auch niemand von Menschenhandel.
Auch gibt es sehr viele frauen, die der Prostitution nachgehen auf freiwilliger Basis. Die arbeiten in Nachtclubs und um den Clubbesuchern immer wieder mal Abwechslung zu verschaffen, werden diese Damen an andere Clubs für ein Gewisses Entgeld weitergegeben. Das ist für mich kein wirklicher menschenhandel. menschenhaldel ist es erst dann, wenn jemand von der Straße weggefangen wird und ohne seines Willen versklavt wird. Sei es für billige Arbeiten oder zur Prostitution.
Wenn ich mir zum Beispiel die Jobcenter anschaue, da herrscht Menschenhandel in großer Zahl. Denn die Arbeitsuchenden werden von den Jobcenter an Firmen verschachert. Wobei die Firmen für diese billigen Arbeitskräfte auch noch kräftig von den Ämter bezahlt werden.
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26.09.2011 16:00 Uhr von SystemSlave
 
+5 | -0
 
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Sklavenarbeiter gibt Millionen: Oder wie nennt man Zeitarbeit noch?
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26.09.2011 16:37 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -5
 
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richtige sklaven wow das wäre mal für viele Leute sehr willkommen ...

Wenn man immer nen ... Sklaven hat der die Arbeit machen muss die man selbst nicht tun will xD

Naja aber für die Sklaven ist das iwie uncool glaub ich.

Preise wären mal interessant also so durchschnittlich ...
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26.09.2011 16:48 Uhr von verni
 
+3 | -1
 
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War doch gewollt: Man wollte es doch unbedingt so haben... obwohl an den Ostgrenzen pro Jahr bis zu 130 Europa-weit gesuchte Leute geschnappt wurden die heftigst im Drogenhandel, Schmuggel, Menschenhandel, Waffenschiebereien und und und zu Gange waren, wurden diese Grenzen bzw. die Kontrollen einfach abgeschafft.....

Das ist die EU.....ein absolutes Unding von vorne bis hinten absurd und zum scheitern verurteilt.
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26.09.2011 17:46 Uhr von Floxxor
 
+1 | -4
 
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verni nen Plan was 130 Leute gegenüber den (geschätzten) 300Mio EU-Bürgern ist? Und weisst du auch, wie viele Polizisten dafür im Einsatz waren, und wie viele Hundert Millionen Wartestunden LKW-Fahrer dort standen und Kosten verursacht haben?


"War doch gewollt" find ich btw noch am allergeilsten.
Die haben auch nix zu tun als Typen wie dich zu nerven...................
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26.09.2011 19:58 Uhr von DerMaus
 
+2 | -1
 
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Für solche Lappalien hat der Staat keine Zeit. Dort kümmert man sich nur um die richtig üblen Burschen wie Raubkopierer.
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27.09.2011 11:28 Uhr von talon100
 
+0 | -3
 
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Menschenhändler: Laut einer UN Studie sind 75% der Menschenhändler Frauen. Es wird aber immer nur Männer als mögliche Täter ins Fadenkreuz der Justiz genommen. Kein wunder also, das in diesem Bereich, keine Besserung zu erwarten ist.

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