26.09.11 15:41 Uhr
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Standard & Poor´s warnt: Muss Deutschland um sein Rating bangen?

Die geplante Ausweitung des Euro-Rettungsschirms könnte nach Einschätzung von Standard & Poor´s (S&P) nun auch Deutschland einen Teil seiner Kreditwürdigkeit kosten. S&P-Experte David Beers sagt, dass sich die Entscheidung über die Erweiterung des Rettungsschirms auf die Bonität auswirken könnte.

Beers warnte, zusammenhängend mit der am Donnerstag bevorstehenden Entscheidung des Bundestages über die Aufstockung der Kreditgarantien der EFSF, Deutschland davor, die eigene Wirtschaftskraft nicht zu überschätzen. Effektivität und Modalität zur Stärkung der EFSF seien noch ungewiss.

Um im Detail sagen zu können, wie die sich die Maßnahmen auswirken werden, ist es noch zu früh. "Wir erreichen den Punkt, wo der Garantie-Ansatz im Sinne des EFSF an seine Grenzen stößt", so David Beers. Neben Deutschland gilt dieses auch für Frankreich, als eines der führenden Euro-Zonen-Länder.


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WebReporter: drame
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Rating, Bonität, Kreditwürdigkeit, Standard & Poor´s
Quelle: www.handelsblatt.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 15:41 Uhr von drame
 
+12 | -16
 
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Man kann ja über die Ratingagenturen denken wie man möchte. Mit Sicherheit haben sie in der Vergangenheit auch ziemlich Mist gemacht. Ich erinnere an Enron, denen Moody´s und S&P bis 5 Tage vor der 70-Milliarden-Dollar-Pleite eine gute Bonität zusicherte. Aber verantwortlich dafür, dass in einigen Ländern nicht vernünftig gewirtschaftet wird, sind sie nicht. Ich persönlich finde sie in diesem Fall gut. Hier fungieren sie wie eine Art Fieberthermometer.
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26.09.2011 16:38 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -1
 
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"da wir ja so viel Schulden haben, die wir NIE NIE NIE wieder jemals bezahlen werden können."

Im Prinzip haben wir ja keine Schulden, das wird uns ja nur vorgegaukelt um Zinsen zu bekommen die eigentlich garnicht sein dürften ^^ Diese ganzen Banken mit ihren Staatskrediten sind einfach Blutegel die sich ernähren ohne selbst was zu machen. Nicht mal das Geld was sie verborgen gehört ihnen.

Wenn ich mich nicht irre läuft das doch so ab: die Banken borgen sich Geld von der EZB (die das eh nur einfach druckt) für 1%? Zinsen, diese wiederum verborgt das unserem Staat für 8%? Zinsen.

Normalerweise könnte der Staat auch mal gleich selbst drucken, kommt auf das selbe raus, nur das die Zinsen wegfallen mit denen man uns knechten will.
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26.09.2011 17:02 Uhr von verni
 
+14 | -1
 
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Jedem muss nun klar sein: dass nicht WIR mit dieser Politik vertreten werden.......aber wenns ums Fussball geht rennen alle Vollidioten auf der Strasse mit einer D-Flagge herum und singen allen Ernstes Einigkeit und Recht und Freiheit.....denen habense doch echt ins Gehirn gesch.....
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26.09.2011 17:31 Uhr von Akaste
 
+2 | -6
 
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Als ob das irgendeine Sau interessieren würde wenn Deutschland die mieseste Bewertung abkriegen würde. Wirtschaftlich steht das Land immernoch Top da, was interessiert da ein + weniger, die Leute kaufen "uns" trotzdem noch alles ab.
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26.09.2011 17:54 Uhr von extinction
 
+4 | -3
 
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@ephemunch: Du hast natürlich mit einigem recht, was Du schreibst, ich glaube persönlich auch, dass die Medien, der Sport und die Drogen genutzt werden um das Volk/die Völker dumm/abgelenkt und geknechtet zu halten!

Normalerweise wird an dieser Stelle ein kluger Kommtenar abgegeben in der Art: "ihr dämlichen Verschwörungstheoretiker mit euren noch dämlicheren Ideen...alles Idioten usw usv..."

Aber es gibt eine sehr einfache Methode herrauszufinden, ob etwas nur Theorie ist oder doch der Wahrheit entspricht!

Beobachtet mal die Situation, schaut wie und wohin die Gelder fliessen und ihr könnte relativ gute Prognosen und Aussagen über die Zukungt und auch das zukünftige Handeln von Regierungen machen....keine Theorie!!

Es gibt echt Menschen, die noch glauben wir wären sicher, weil wir hier in Deutschland sind und eine "Demokratie" haben!

Wird bestimmt alles wieder gerichtet!! Ist ja noch nie wirklich was passiert! Weltuntergang wurde ja schon so oft geschriehen! Wir haben hier ja nichtmal Erdbeben ;-)

Aber genau diese Menschen werden sich erstmal umgucken wenn ihre Sicherheit den Bach runter geht!

Und das wird passieren! Mit Sicherheit!

Am Ende gilt für den Bodensatz der Gesellschaft/Menschheit (der dann über 99% betragen wird) wieder die Hackordnung: Der Stärkere überlebt!
Da wird es keinen Schutz mehr von Staatsorganen geben (jedenfalls nicht für die 99%), weil für Sicherheit muss man zahlen...und warum sollte man für die dann noch Geld rausschmeissen, lieber sich selbst überlassen!

Keine staatliche Unterstützung, keine medizinische Versorgung, bla bla bla...

Der Grund warum es noch soviele optimisten anstatt realisten gibt liegt darin, das noch nicht wirklich viel passiert ist, jedenfalls den meisten noch nicht und das es ja auch immer wieder mal einen Schritt vor geht... aber die zwei Schritte zurück werden nicht beachtet!

So, das zu dem Thema, ich glaube das Bankensystem bricht irgendwann zusammen und die die reich sind und sich retten können tun dieses dann auch...der Rest krepiert!

[ nachträglich editiert von extinction ]
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26.09.2011 18:15 Uhr von Akaste
 
+1 | -2
 
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mal ne kleine Frage, wen hättest du lieber auf deiner Seite 6,86 Milliarden dürftig bewaffnete oder die 0,06 mit Gewehren?

Masse bleibt immer die beste Waffe, von daher sage ich:
Wird nie passieren.
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26.09.2011 18:19 Uhr von drame
 
+0 | -1
 
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@ ephemunch: Ich habe mich da wohl etwas unglücklich, bzw. nicht genau genug ausgedrückt, tut mir Leid.

Mir ist schon bewusst, das Ratingagenturen private Unternehmen sind und dass man sich, um am amerikanischen Finanzmarkt zugelassen zu werden, von 2 Agenturen bewerten lassen muss. Ebenfalls ist mir bewusst wer die größten Investoren sind und welche Interessen dadurch höchstwahrscheinlich vertreten werden. Es ist richtig, dass Moody´s und S&P die Kreditpakete mit AAA bewertet haben, die dann anschließend zur Immobilienkrise geführt haben. Die werden das AAA Rating vergeben haben, weil der Kreditvermittler denen auch ne ordentliche summe gezahlt haben wird. Mir ist durchaus bewusst welche Macht diese Agenturen haben. Schliesslich sind in den USA nur drei anerkannt: Moody´s (USA), Standard & Poor´s (USA) und Fitch (GB). Ein ziemliches "Monopol" (auch wenn der Begriff hier nicht 100% zutrifft), meiner Meinung nach.

Länderratings hingegen werden so erstellt, ohne dass jemand denen Geld dafür gibt. Griechenland hat Bilanzen gefälscht, etc., aber das ist nicht Schuld der Agenturen, dass wollte ich damit sagen.

Genauso kann man auch das Vorgehen der Agenturen kritisieren. Erst wettern sie gegen Griechenland, dann gegen Portugal, dann Italien, etc. Dieses nach einander "ausknippsen", dieses kann man auch kritisieren.
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26.09.2011 18:30 Uhr von DuncanGallagher
 
+1 | -1
 
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Naja vielleicht sollten wir die neue Währung in Schulden umbenennen, dann wäre Deutschland wohl mit eines der reichsten Länder. Nach Amerika. ;)
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26.09.2011 18:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -3
 
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Bedeutet Solidarität "gemeinsam in den Untergang? Also wirklich. Da stellt Griechenland - zumindest in der Theoroie - bis zu 30.000 Staatsbedienste im rund 1,1 Millionen Personen umfassenden Öffentlichen Dienst die Entlassung in Aussicht – schon sprich die Presse unentwegt von "Grausamkeiten" und "Sparhammer".
Ernüchternder Fakt ist: Das ist nicht mal 3% des Problems – denn der Staatsapparat ist nicht nur numerisch viel zu gewaltig, sondern – das gibt Papandreous selbst zu – völlig uneffizient. Sprich das Problem wird sich deshalb nicht verringern – im Gegenteil, es ist nur ein weiteres Signal an die Finanzmärkte, dass sich von Seiten der griechischen Schuldner NICHTS wesentlich bessern wird.

Gleiches gilt für die Ankündigung, dass Pensionen oberhalb 1.200 Euro um 20% zurückgestutzt sollen bzw. bei jenen, die obendrein noch nicht mal 55 Jahre alt sind, um 40%. Dazu muss man wissen, dass diese Teil der zwischen 2000-2007 (Zahl Wallstreet-Journal) explodierten Ausgaben der panhellenischen Versorgungsanstalt für die Klientel der beiden großen Parteien Pasok und Nea Dimokratia sind. Geld, was Athen ohnehin nie hatte. Böse Stimmen würden sagen: Die europäischen Kernländer mit Deutschland an der Spitze, die von privaten Geldhäusern kurzerhand als Ersatzbürgen eingewechselt worden sind - finanzieren fortan das Hellas-Pensionssystem. Dafür haben hiesige Banker gesorgt, die sich an der Blase satt provisioniert haben und uns den Scherbenhaufen nun vor die öffentlichen Haushalte kehren.

Nun ja, wer so "beherzt" spart wie Athen und dem vom IWF trotzdem eine Staatsverschuldung von 190 Prozent des BIP im Jahre 2012 prophezeit wird (im Sommer ging man noch von 172 Prozent aus), der muss sich über das jüngste Statement von Standard & Poor´s kaum wundern. Danke, liebe Ratingagentur.

Und wer es in CNN heute mitverfolgen konnte, wie der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos mit mediterraner Wehleidigket das Sparpaket das "eine" nannte, blinzelnder Weise den Schuldenschnitt (bei Rettungsgarantien der griechischen Banken und des Hellas-Staates) jedoch das "andere", der weiß, dass Griechenland einen Schuldenschnitt – für den letztlich Deutschland gerade stehen wird und hiesige Steuerzahler ZUSÄTZLICH um mindestens(!) 50 Milliarden Euro ärmer machen wird, geradezu herbeisehnt.

PS: Ich erinnere angesichts der europäischen Mithaftung nun endgültig an die gescheiterte Agenda 2010 der Neoliberalen in Berlin (eine der Hauptursachen für die Verwerfungen in Europa) an den in der spanischen El Pais am 11. Mai 2010 getätigten Satz des spanischen Ökonomen Prof. Santiago Carbo (http://is.gd/... 11.05.2010): "Wenn wir die Schulden nicht machen, laufen wir Gefahr, dass uns unsere Nachbarn um Hilfe bitten´´

Und so kam es auch. Während etwa Arbeitsministerin Ursula von der Leyen das wachsende Millionenheer verarmender Kinder hierzulande eine monatelange sinnbefreite Bildungsgutschein-Diskussion auftischt oder den Rentner trotz pausenloser XXL-Propagandameldungen aus ihrem "Erfolgsministerium" zum 1. Juli mal wieder die Renten kürzte, träumt diese Aristokration öffentlich von einer europäischen Schuldenunion – als hätten sich Griechen und Deutsche heute mehr zu sagen als vor 15 Jahren. Geradezu eine Aufforderung, nun "all in" zu geben. Wer zuerst den Schuldenschnitt riskiert, kann hoffen, dass noch kerneuropäisches Geld da ist. Insofern handelt Berlusconi äußerst "weise", indem er bereits jetzt von der Seite der "Retter" auf die Seite der "zu Rettenden" wechselt. Die historische Gelegenheit ist einmalig, sich billig zu sanieren.

Sicher ist: Diese Regierung wird es schaffen, dass sich das Land am Ende von Agenda 2010 und Kohlschen Euro-Wahn über Bürgschafen, Bareinlagen und Garantien einen riesigen Schuldenberg und künftige Wetten gegen das eigene Land wird eingehandelt haben, während Griechenland & Co. nach einem EFSF-finanzierten relativ sorgenfreien Schuldenschnitt schneller erholt haben wird, als diese Export-Nation – welche vom Glauben der Geldmärkte in ganz anderem Maße abhängt - in den nächsten 50 Jahren.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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26.09.2011 19:16 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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@ Autor / @ coffee: Die Ratingagenturen haben den Job, die wirtschaftliche und finanzielle Lage in Ländern oder Instituten zu beurteilen. Dass Länder wie Griechenland so wirtschaften konnten, wie sie es taten, lag u.a. daran, dass sich die Ratingagenturen bis vor kurzem nicht daran gestört haben. Nun folgt eine Herabstufung nach der anderen und häufig, ohne dass sich etwas an den Zuständen geändert hat. Die Ratings hätten wenn schon vor langer, langer Zeit heruntergesetzt werden müssen.
Es ist doch ein Witz, dass Ländern wie Deutschland oder USA, die ihre Schulden nicht zurückzahlen, sondern nur refinanzieren, immer noch ein Ausfallsrisiko nahe 0 zugeschrieben wird. So gesehen machen die Rating-Agenturen ihren Job also noch immer nicht! Und in ein paar Monaten oder Jahren wird das Rating plötzlich ohne erkennbaren Grund gesenkt, was eigentlich schon längst hätte passieren können.
Ratingagenturen verdienen einen Haufen Geld mit ihren Einschätzungen, da sollten sie sich doch etwas mehr bemühen und, noch besser: bei Fehleinschätzungen haften!

coffee: Deutschland zahlt keine 3% an Zinsen. Die einzigen Länder, die Zinsen Richtung 8% zahlen, sind Griechenland & Co. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, da man nach wie vor mit Staatspleiten rechnen muss - und dann wäre das Geld oder zumindest ein Großteil weg.
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26.09.2011 20:08 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -0
 
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Nachtrag: Das Wallstreet-Journal schrieb im Frühjahr 2011, dass sich die griechischen Ausgaben für den Öffentlichen Sektor zwischen 2000 und 2007 um 170 Prozent erhöht haben.

Regierungschef Papandreou gab diesen Sommer gegenüber internationalen Pressevertretern selbst zu, dass dies vor allem im Sinne der Anwerbung neuer Wähler für die Regierungsparteien geschehen sei. Dieser Apparat arbeite jedoch völlig uneffizient und komme Weisungen aus Athen sehr oft nicht nach.
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26.09.2011 20:33 Uhr von Nasa01
 
+3 | -1
 
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Mal abgesehen von den: sehr deutlichen Ausführungen des "Barons"
Fakt ist doch:
Deutschland hat mittlerweile soviele Staatsschulden angehäuft dass diese gar nicht mehr zu bezahlen sind.
Dem Staat (dem ach so reichen Deutschland) geht das Geld aus. Bestes Anzeichen hierfür ist wiedermal die Diskussion um die Rente mit 69 die im Gespräch ist.
Der Staat hat nicht mal Geld um die Ansprüche der Rentner zu begleichen - gibt aber milliardenschwere Bürgschaften für Länder, von denen nichts mehr zu erwarten ist.
Man muß kein Professor sein um den Ausgang vorherzusehen.
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26.09.2011 22:31 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Wer es immer noch nicht gemerkt hat Das ist ein Wirtschaftskrieg zwischen dem Dollar- und dem Euroraum in dem einzig Spekulanten gewinnen.

Mit der Abbildung der Finanz-Realität haben die ausschließlich amerikanischen Ratingagenturen schon längst nichts mehr zu tun: Sie schaffen sie!
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26.09.2011 22:48 Uhr von JesusSchmidt
 
+0 | -1
 
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einfache lösung: der deutsche staat zahlt keinen cent der aktuellen schulden zurück - die werden ganz einfach für nichtig erklärt. und künftig wird nur geld ausgegeben, was man auch hat.

gut. sowas wird in einem korrupten schweine-system nie passieren, aber man wird ja nochmal paar sekunden träumen dürfen...
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26.09.2011 23:27 Uhr von gurrad
 
+0 | -4
 
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Muß Standard und Verarmt um seine Mitarbeiter: bangen?...Hier in Berlin in wenigen Minuten..Dann liegen diese Idioten 30 cm unter dem Fußweg..
Berlin ist etwas völlig anderes, als der Rest der Städte auf dieser Welt..
Berlin würde sogar als Letztes auf dieser Welt den Rest überleben..
Das ist eben unser Stolz!!
Keine Amis mehr, keine Bayern und anderes Gesocks..
Vergleichbare Mitbürger werden nächstes Jahr nur 3 MRd. überleben..Ab März 2012..
DANN IST SCHLUSS!!!
Danach kümmert sich die Evolutionspolizei um den Rest..
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26.09.2011 23:34 Uhr von Speckter
 
+0 | -0
 
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brd ist eine gmbh: mit 20.000 euro haftung.
2bil. gegen 20.000 euro eintauschen wie geil ^^
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26.09.2011 23:35 Uhr von gurrad
 
+0 | -2
 
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Schickt mir doch mal son kaputten Typen: der irgend sowas behauptet..
Innerhalb von 45 Sekunden ist das Ding kaputt..
Rateagenturen..kann man echt nur noch drüber lachen.Buchte angezündet, Mitarbeiter am verlassen gehindert, sind schließlich vollständig mitschuldig..Bis zum Scheißhausputzer..
Es gibt nix mit "ich hab ja das Geld gebraucht"...nix...tot ist..
Es gibt dafür niemals eine Entschuldigung!!Niemals!!

[ nachträglich editiert von gurrad ]
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27.09.2011 01:30 Uhr von mayan999
 
+1 | -0
 
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trader on the BBC says Eurozone Market will crash: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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27.09.2011 08:57 Uhr von Slingshot
 
+2 | -0
 
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@ Der_Kaiser_Von_China: Was die Ratingagenturen angeht, geb ich dir vollstens recht.

Meiner Meinung nach haben diese Agenturen keinerlei Daseinsberechtigung. Im Gegenteil. So ein Haufen Idioten bestimmt über die Bonität eines ganzen Landes? Absolut schwachsinnig.
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27.09.2011 12:07 Uhr von Mehlano
 
+1 | -0
 
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@Baron: Du hast nicht zufällig einen "privaten Blog", den man sich bookmark-en darf? :)
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27.09.2011 13:05 Uhr von mayan999
 
+1 | -1
 
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@Der_Kaiser_Von_China: dont hate the player, hate the game.

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