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Südkoreaner erhält Haftstrafe, weil er über die Grenze nach Nordkorea wollte

Ein 50-jähriger Südkoreaner ist ein großer Fan vom kommunistischen Nordkorea. Deshalb stellte er in der nordkoreanischen Botschaft in der chinesischen Stadt Shenyang einen Antrag auf Asyl. Dieser wurde jedoch abgewiesen.

Danach suchte er eine Möglichkeit über die chinesisch-nordkoreanische Grenze in das Land zu gelangen, doch er hatte keinen Erfolg.

Der Mann wurde jetzt in Südkorea wegen dieses Versuches zu einer Haftstrafe von einen Jahr verurteilt. Ein südkoreanisches Gesetz verbietet den Bürgern eine Kontaktaufnahme zum kommunistischen Nordkorea.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Grenze, Haftstrafe
Quelle: nachrichten.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 14:07 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -0
 
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Ob man einen Wessie, der in die DDR migrieren wollte ähnlich behandelt hätte?
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26.09.2011 14:10 Uhr von lealoKay
 
+2 | -0
 
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hmm: vll leidet der mann an uebergewicht
und versucht es mit der sog. nordkorea-diät
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26.09.2011 14:21 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"... in die DDR migrieren wollte ähnlich behandelt hätte? "

Jo, nur das man das wahrscheinlich anders ausgelegt hätte so von wegen -> wer in den Osten will hat ein Ding an der Klatsche -> Zwangseinweisung ins Irrenhaus :) und schon ist alles wieder korrekt ^^
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26.09.2011 15:16 Uhr von Heisestyle
 
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