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Elektroauto: Neue Studie ohne neue Erkenntnisse?

Dass das Elektroauto noch etliche Macken hat, ist kaum neu. Tatsächlich gelten Preis, Reichweite oder lange Ladezeiten nach wie vor als Manko.

Das ergab einmal mehr eine Studie vom Wirtschaftsprüfer Deloitte, nach welcher sich viele durchaus ein Elektroauto kaufen würden - wenn es denn nicht mehr als 30.000 US-Dollar (rund 22.200 Euro) kosten würde.

Aber: Solche Autos sind nach vor nicht da, zumal die verlangte Reichweite von mindestens 320 Kilometern derzeit ebenfalls noch nicht gegeben ist. Abhilfe schaffen Modelle wie der neue Ampera mit Range Extender, der aber kostet über 40.000 Euro.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Preis, Elektroauto, Reichweite
Quelle: www.green-motors.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 13:35 Uhr von DP79
 
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Wirklich Neues bringt die Studie nicht zu Tage, wobei der Ampera mir persönlich durchaus gefallen würde. Für das Geld aber bekommen ich auch ein rassiges Sportcoupé und hab noch Spritgeld übrig. Wird wohl noch dauern mit dem E-Auto...
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26.09.2011 15:28 Uhr von Floxxor
 
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Komischer Titel: Die ´Erkenntnis´ ist doch, dass die Autohersteller momentan noch billiger werden muss, um den breiten Markt zu erreichen.

Ob das neu ist, ist die Frage, aber es ist eine Erkenntnis...
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26.09.2011 17:18 Uhr von DP79
 
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Titelwahl: @Floxx, so weit richtig, die Studie aber, um die es geht, hat für mich persönlich keine neuen Erkenntnisse gebracht. Das die Autos zu teuer sind, ist längst bekannt...

Kann man jetzt vielleicht drüber streiten, hat halt jeder seine eigene Meinung.

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