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Tropische Mücken verbreiten gefährliche Erreger in Europa

Zum ersten Mal wurden so viele Stechmückenarten wie noch nie in Deutschland nachgewiesen. Unter denen, die aus den Tropen zugewandert sind, befinden sich auch Überträger gefährlicher Krankheiten wie dem Chikungunya- oder Dengue-Fieber.

Durch den Klimawandel wird die Ansiedlung solcher Mücken begünstigt - das warme Klima hilft ihnen bei der Fortpflanzung. Dadurch findet eine zunehmende Ausbreitung von exotischen Erregern wie Usutu- oder Batai-Viren in Richtung Westeuropa statt.

Dadurch, dass einheimische Mücken als Wirtstiere dienen, sind an dieser Ausbreitung nicht nur die neuen, bislang unbekannten Stechmücken schuld. Inwieweit die Viren gesundheitsschädliche Auswirkungen für Menschen haben, ist noch nicht ganz geklärt.


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WebReporter: itsuki
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Europa, Erreger, Mücke, Verbreitung
Quelle: web.ard.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2011 09:38 Uhr von Mass89
 
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Hab grade gestern gehört, dass der Winter so werden soll wie letztes Jahr. Wenn dem so ist, kommen die Mücken jährlich nicht sehr weit :>
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26.09.2011 09:56 Uhr von Jlaebbischer
 
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"Inwieweit die Viren gesundheitsschädliche Auswirkungen für Menschen haben, ist noch nicht ganz geklärt. "

Ist ja ganz logisch. Da die Viren sich hier noch nicht auskennen und auch die Sprache der hiesigen Viren noch nicht kennen, müssen sie ja erstmal lernen, hier die Leute so infizieren, wie sie es in ihrer tropischen Heimat machen würden.








Wenn mich hier eine mit Dengue-Viren infizierte Mücke sticht, warum sollte es hier andere Auswirkungen haben, als in den Tropen?
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26.09.2011 10:49 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -0
 
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Jlaebbischer: weil die Leute dort vielleicht schon Abwehrkörper oder Immunität gebildet haben, weil sie schon lange mit solchen Krankheiten konfrontiert sind.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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