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Harbour Front Festival: Bestes Debüt von Albrecht Selge

Albrecht Selge erzählt in seinem Roman "Wach" die Geschichte eines "bürgerlichen Streuners". Dafür bekam er beim Hamburger Harbour Front Festival den Preis für das beste Debüt.

Erzählt wird die Geschichte von August Kreutzer, der tagsüber in einer Shopping Mall arbeitet und nachts durch die Straßen streunt. Den Preis hat er laut Jury verdient, weil er das Bild des 21. Jahrhunderts poetisch und klug zeigt.

Der Preis, der 2011 erst zum zweiten Mal vergeben wurde, ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Vorjahr bekam ihn Inger-Maria Mahlke für ihren Roman "Silberfischchen".


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preis, Festival, Autor, Debüt
Quelle: www.spiegel.de

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