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Hatte Attentäter von Oslo Kontakt zu Neonazis in Bayern?

Die Ermittlungen nach dem Attentaten in Oslo und der Ferieninsel Utøya laufen. In diesem Zusammenhang prüfen die Norweger, ob der Anders Breivik auch Kontakt zu Neonazis aus Bayern hatte.

In einem Mail-Verteiler von Breivik seien auch Adressen aus Bayern aufgetaucht, berichtet das Magazin "Der Spiegel". Der Staatsschutz in Augsburg lud deshalb mehrere Personen zu Vernehmungen vor. Unter den Vorgeladenen war auch Roland Wuttke, der Bezirksvorsitzende der NPD in Oberbayern.

Wuttke teilte in einem offenen Brief mit, dass er nicht kommen werde, da er nichts zu sagen habe. Seit 2009 ermitteln bayerische Behörden wegen Volksverhetzung gegen Wuttke.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Attentäter, Kontakt, Ermittler, Oslo
Quelle: www.spiegel.de

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25.09.2011 15:29 Uhr von Volksfreund
 
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Wuttke hatte: dem Staatsschutz schon vor drei Wochen in einem offenen Brief geantwortet, mit nachfolgendem Inhalt. News ist quasi veraltet.


KPI-Augsburg
K5 - Politische Polizei
Herrn KHK Spring
Gögginger Straße 43
86159 Augsburg

Offener Brief

BY7200-011765-11/6 Ihre Vorladung im Zusammenhang mit dem Bomben- und Schußwaffenanschlag in Oslo / Norwegen vom 22.07.11

Sehr geehrter Herr Kriminalhauptkommissar Spring,

mit Schreiben vom 26. August laden Sie mich als Zeuge „im Zusammenhang mit dem Bomben- und Schußwaffenanschlag in Oslo / Norwegen vom 22.07.11.”

Ich werde nicht erscheinen, da ich Ihnen zum Bomben- und Schußwaffenanschlag in Oslo vom 22.07.11 nichts über das hinaus sagen kann, was nicht allgemein bekannt wäre. Offenbar dient die Vorladung dem Zweck der Propaganda in ähnlich durchschaubarer Weise, wie Politik und Medien den Oslo-Attentäter als „Rechtsextremisten” bezeichnen.

Ausweislich seines im Internet verbreiteten Manifestes ist der Oslo-Attentäter Breivik Israel-Fan und Mitglied einer Osloer Freimaurerloge, Hitler-Gegner und Churchill- Verehrer, Fundamentalchrist und Zionist. Er fordert die Europäer auf, “zusammen mit unseren zionistischen Brüdern” an der Seite Israels gegen Marxismus und Multikulturalismus zu kämpfen. Sie sollten daher besser Herrn Alexander Mazo von der Israelitischen Kultusgemeinde, Halderstr. 6, 86150 Augsburg über die Hintergründe des militanten Zionismus befragen. Gegebenenfalls können sie auch Herrn Konrad Zdarsa von der Diözese Augsburg, Fronhof 4, 86152 Augsburg zu den zahlreichen Gewaltaufrufen in der Bibel befragen.

Anstatt Ihre Zeit mit reißerischen Zeugenbefragungen zu verbringen, sollten Sie eiligst dafür sorgen, daß die durch den skandalösen Durchsuchungsbeschluß 32 Gs 1021/10 jng der Augsburger Richterin Ortrun Jelinek vom 1. Oktober 2010 Geschädigten nach elf Monaten endlich Ihre Computer und Mobiltelefone zurückbekommen. Auch da gab es keine konkreten Anschuldigungen sondern allein die Absicht der Einschüchterung und politischen Ausforschung. Sie hatten jetzt genug Zeit die Festplatten, Datenträger und Unterlagen zu kopieren. Offenbar betrachten Sie volkstreue Deutsche als Menschen zweiter Klasse, mit denen in menschenverachtender Weise verfahren werden kann, wie dies durch die Augsburger Polizei und Justiz bis heute geschieht.

Da Augsburg den schlechtesten Platz in punkto Kriminalität unter allen bayerischen Städten belegt, versucht Ihr Chef Klaus Bayerl jetzt offenbar besonders eifrig im „Kampf gegen Rechts” von seinem Desaster abzulenken. Die Augsburger Kripo hat weder 30 Brandanschläge durch Linkskriminelle noch die Ermordung eines Deutschen durch den Ausländer Miro B. verhindern können, obwohl es klare Gefährdungshinweise gab. Kripochef Klaus Bayerl hält offenbar lieber Vorträge „gegen Rechts” in seiner Heimatstadt Landsberg am Lech und verrichtet politische Auftragsarbeiten, anstatt für eine sachgemäße Kriminalitätsbekämpfung zu sorgen. Bitte verschonen Sie mich mit politisch vorgegebenen Machenschaften und leisten Sie endlich korrekte Arbeit, die Ihrem Eid als deutscher Beamter entspricht!

Mit freundlichen Grüßen

Roland Wuttke

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