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USA/Idaho: Junge suchte Jagdhund - Er wurde von Puma angegriffen

Ein zehnjähriger Junge aus Boise County (Idaho/USA) wurde in der Nähe seines Elternhauses von einem Puma angegriffen, als er nach einem Jagdhund seines Vaters suchte, der vermisst wurde.

Seine größte Sorge war, dass seine Schulfreunde ihm die Geschichte mit dem Puma nicht glauben würden. Der Junge hatte nur einige Kratzer von dem Prankenschlag der Raubkatze erlitten.

Bei der Flucht vor dem Berglöwen stolperte er, stürzte und zückte sein Taschenmesser, während er nach seinem Vater schrie. Der schoss dann mit seiner Waffe und der Puma flüchtete. Das Tier wurde später erschossen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Puma, Idaho
Quelle: billingsgazette.com

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26.09.2011 05:25 Uhr von Juventina
 
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Typisch primitives Verhalten Bestimmt nur, damit sich der Vater/Sohn das Tier ausgestopft hinstellen kann und sagen kann, den sah ich von nah als er noch lebte...

Ekelhaft...

Da rennt ein Kind, was es vielleicht (und in solchen Gegenden weiss man, dass man im Wald nicht auf ein Bambi treffen muss, es kann auch grösser sein, oder Fleischfresser) nicht besser weiss und stört zu allerest mal den Puma... Und dann verzieht der sich, und man geht mit seinen Jäger-Freunden dann noch auf Beutezug? Krank... Wenn man Tiere in der Wildniss nicht tötet um sie zu essen oder den Pelz zu verwerten, dann schiesst man die Viecher auch nicht...

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