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Erwin Rommel sollte 1944 von den Briten entführt werden

66 Jahre lang hielt die britische Armee Tagebücher von britischen Soldaten unter Verschluss. Nun wurde daraus ein Buch verfasst, wovon rund 1.000 Stück für je 1.100 Euro verkauft werden sollen, um das Geld für verwundete Soldaten und Familien von Gefallen in Afghanistan zu spenden.

Aus den Tagebüchern geht hervor, dass die Spezialeinheit SAS (Special Air Service) 1944 eine Entführung plante. Nämlich die von Hitlers "Wüstenfuchs" Erwin Rommel. Die Aufzeichnungen besagen, dass er aus einem Schloss in Frankreich von Fallschirmspringern entführt werden sollte.

"Folgende Punkte solltet ihr immer im Kopf haben: Wenn es möglich ist, Rommel zu entführen, wäre der Propaganda-Wert immens. Rommel zu töten, wäre augenscheinlich einfacher als ihn zu entführen. Und es ist besser ihn zu töten, als mit dem Versuch der Entführung zu scheitern", so ein Zitat.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Literatur, Enthüllung, Erwin Rommel
Quelle: www.bild.de

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24.09.2011 18:40 Uhr von Daukiller
 
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