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Patenttrolle verursachten in den letzten 20 Jahren 500 Milliarden Dollar Schaden

US-amerikanische Firmen haben laut einer Studie der Universität in Boston in den letzten 20 Jahren einen Schaden von 500 Milliarden US-Dollar, verursacht durch sogenannte Patenttrolle, hinnehmen müssen.

Unter Patenttrolle versteht man Unternehmen, die im eigentlichen Sinne kein Geschäft aufziehen, sondern nur Patente verwalten. Über Lizenzgebühren, aber auch über Patentklagen generieren die Firmen ihr Geld.

Die 500 Milliarden US-Dollar resultieren dabei nur durch den Wertverlust an der Börse, den die betroffenen Unternehmen durch Patentklagen hinnehmen mussten. Durchschnittlich verloren die Firmen um die 20,4 Millionen US-Dollar an Wert.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Schaden, Patent, Troll
Quelle: winfuture.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2011 18:54 Uhr von Askeria
 
+38 | -6
 
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apple hats erfunden!
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24.09.2011 19:22 Uhr von Mass89
 
+25 | -0
 
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naja: nicht erfunden, aber praktiziert es erfolgreich. Ich würde die Patentfähigkeit stark eingrenzen, wie die Piraten das anstreben. Immaterielle Güter müssen weiterhin geschützt werden, aber bitte nicht jeder crap!
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24.09.2011 20:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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do not: feed the troll
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24.09.2011 21:00 Uhr von onemanshow
 
+6 | -4
 
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APPLE: also marktführer in dieser sache is wohl APPLE..
das macht das ganze unternehmen sehr unsympatisch
obwohl der jobbs ja sehr sympatisch wirkt.

aber das sie es nötig haben eine nudelholsfirma zu verklagen nur weil das brett runde ecken wie beim ipad hat oder weil das logo rund ist und einen apfel erinnert is schon heftig
wärs ein unternehmen in der it branche da könnt ichs noch bischen verstehen aber nudelholzhersteller? what the fu**...
und das als einer der reichesten unternehmen der welt... richtig erbermlich
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24.09.2011 21:37 Uhr von olli58
 
+10 | -0
 
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Man kann diese "Unternehmen" auch: FORTSCHRITTSBREMSE nennen.
Das jemand für eine Erfindung über ein patent geld erhält ist absolut richtig, die Entwicklung hat schließlich Geld und Zeit gekostet, aber dann sollten die Patente auch nur an Firmen verkauft werden die diese auch Produktiv nutzen und nicht an solche dubiosen abzocker Firmen ( Gehören die vielleicht zur GEZ oder MI ?)
Des weiteren sollten die Patentrechte nicht nur einer Firma zustehen, sondern jedem und wir würden heute wohl schon Kolonien auf dem Mars haben (war jetzt nur ein Beispiel).
Bei illegaler Nutzung wäre dann nur noch das Patentamt zuständig und nicht irgendwelche abzocker.
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24.09.2011 23:07 Uhr von BlauerFritz
 
+1 | -0
 
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APPLE und die Nudelfirma: Ich glaube Apple hat die Nudelfirma erst verklagt als der Besitzer sich auch für den Handel oder die Entwicklung von Soft bzw. Hardware eingetragen hat.

Allerdings finde ich auch das Apple im moment etwas zu oft in den Nachrichten wegen diversen Klagen ist.
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25.09.2011 00:36 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -5
 
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@über mir: Habt ihr überhaupt mal gelesen was da oben steht ?

"Unter Patenttrolle versteht man Unternehmen, die im eigentlichen Sinne kein Geschäft aufziehen, sondern nur Patente verwalten."

Tut Apple das? Hat Apple kein Geschäft sondern nur Patente?

Ja ? Nein?

Aber hauptsache erstmal losblöken. Apple ist kein Patenttroll nur ziemlich dummdreist.
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25.09.2011 02:46 Uhr von IM45iHew
 
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@ Dracultepes: ich glaube da sind eher Firmen gemeint die für andere Firmen (z.B. Apple) gegen Provision die Patente verwalten und einklagen.
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25.09.2011 06:41 Uhr von ITler84
 
+2 | -3
 
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Apple verklagt Apfelbaum wegen Patentraub: Und Apple bekam Recht zugesprochen!

Wer Ironie findet..
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25.09.2011 09:52 Uhr von Husonaut
 
+1 | -0
 
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i don´t want to live on this planet anymore: "aber auch über Patentklagen generieren die Firmen ihr Geld."
"generieren die Firmen ihr Geld."
"generieren"

.... was zum fick?!
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25.09.2011 11:47 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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hat immer 2 Seiten: erstmal hat Patentschutz rein garnix mit Markenschutz zu tun, das sollte man schon auseinander halten (auch wenn ich selber bestimmt kein Appel-Fan bin)

Patente kaufen und/oder nur verwalten... wo soll man anfangen und wo aufhören ?
grundsätzlich ist es doch erstmal völlig legitim, dass ei Entwickler sein Patent an eine Patent-Verwaltungsfirma verkauft (schliesslich will er Geld für "seine erbrachte Leistung" sehen), oder er gibt nur das recht auf Patentschutz weiter, im Grunde das gleiche.
Klar "generiert" so ein Patent Geld - nicht anders wie jedes andere Produkt auch Geld "generiert". Vielleicht am ehsten zu Vergleichen mit anderen "virtuellen Produkten": ein Musiker "generiert" durch einen Auftritt Geld, den der Kunde mit der Konzertkarte zahlt - für eine oftmals unglaublich hohe Geldsumme (so sehe ich das wenn 50.000 Leute >150€ für einen 1,5 Stunden auftritt zahlen), darf der Kunde EINMAL zuhören, öffentliches Nachsingen ist schon nicht im Preis enthalten - ist das "gerechter" ? (wobei ich jetzt nicht mal soweit gehen will und es als ungerecht ansehen möchte)
Bei so einer Diskussion sollte man nicht vergessen, dass 1. ein Patent eine grosse Menge Geld kostet und je Land dafür abkassiert wird (ja, auch ICH und DU kassieren über unseren Staat und damit erbrachte staatliche Leistungen für die Bevölkerung auch kräftig mit *g*)
Und wo ist das Problem ? wenn es einer Firma zu teuerr ist auf ein vorhandenes Patent zurück zu greifen, also die Nutzung der Leistung eines Programmiers zu bezahlen, dann tun sie das halt nicht, wenn es billiger ist einen eigenen Entwickler einzustellen und was neues entwickeln zu lassen, es wird ja keiner gezwungen.

Pervers sind allerdings Patente, die eigentlich keine sind, sondern nur eine Funktionsbeschreibung, Also wenn sich z.B. Microsoft den Doppelklick patentieren lässt (und zumindest wollten sie das und ähnliches mal, weiss eigentlich nicht, was draus geworden ist)
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27.09.2011 16:46 Uhr von Zac_McKracken
 
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@onemanshow: traust du dich nicht deutsch zu schreiben, weil du angst hast, apple hat das patentieren lassen ?? ;-)

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