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Jemen: Präsident Saleh gedenkt weiterhin an der Macht zu bleiben

Der jemenitische Präsident Saleh hat einen Rücktritt nach den Unruhen im Jemen ausgeschlossen. Die Demonstranten fordern seit Monaten den Rücktritt des Präsidenten. Bei den Unruhen wurden bereits 16 Menschen getötet.

Bereits vor der Äußerung Salehs zum Ausschluss eines Rücktritts hatten seine Anhänger mit brutalen übergriffen auf die Demonstranten klar gemacht, dass der Präsident an der Macht zu bleiben gedenkt. Der Pressesprecher Salehs sagte aber, dass es wahrscheinlich 2013 zentrale Wahlen geben würde.

Die USA hatten den Rücktritt Salehs auch schon gefordert. Deine Sprecherin des US-Außenministeriums sagte zuletzt, dass man an dieser Meinung festhalte. Der Golfkooperationsrat hatte auch schon einen Vorschlag zu einem friedlichen Machtwechsel im Jemen gemacht. Unterdessen geht das Sterben weiter.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Macht, Jemen, Ali Abdallah Saleh
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2011 14:53 Uhr von Borgir
 
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Dieses an der Macht festhalten zieht das Ende seiner Regierung nur hinaus. Die Menschen werden sich damit nicht zufrieden geben.
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24.09.2011 15:12 Uhr von usambara
 
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Bei den Unruhen mehr als 16 Menschen getötet, sondern mittlerweile bis zu tausend.
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24.09.2011 15:16 Uhr von Borgir
 
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@usambara: stimmt. hab ich irgendwie gepannt. werd ich ändern lassen.

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