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Niederbayern: Aktfotos zu heiß für die CSU? - Bürgermeisterin steht angeblich vor dem Rauswurf

Josefa Schmid ist die Bürgermeisterin von Kollnburg in Niederbayern. Jetzt hat sie sich vorgenommen dort neue Landrätin zu werden. Von Schmid sind jedoch pikante Fotos aufgetaucht, die ihrer Partei, der CSU, zu heiß sind.

Auf den Fotos ist sie lediglich in schwarzer Spitzenunterwäsche in einem Tanzklub zu sehen. "Ich habe damals meine weiblichen Waffen eingesetzt, um im Männergeschäft der Politik zu provozieren", sagt sie.

Ein weiteres Problem ist, dass ein CSU-Kollege ebenfalls bei der aktuellen Landratswahl kandidiert. CSU-Bezirkschef und bayerischer Landwirtschaftsminister Helmut Brunner wirft Schmid deswegen Beratungsresistenz und Eigensinnigkeit vor. Angeblich drohe ihr deswegen sogar der Rauswurf. Schmid will jedoch für ihr Recht kämpfen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Kandidat, Rauswurf, Landrat, Aktfoto
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2011 13:25 Uhr von Gimpor
 
+8 | -1
 
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Tja: Was erwartet man denn sonst von einer Mittelalter-Partei?
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24.09.2011 13:32 Uhr von Thomas66
 
+3 | -1
 
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gibts net: Jetzt hätte die CSU endlich mal wieder was vorzuweisen und dann wollen sie die Frau rausschmeissen.
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24.09.2011 17:08 Uhr von Slingshot
 
+0 | -0
 
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Verdammt ist die CSU frauenfeindlich!!
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26.09.2011 02:18 Uhr von K-rad
 
+0 | -0
 
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Finde ich gut: Gewisse Positionen sollten eben von Menschen besetzt die genügend Weitsicht haben und nicht die niedersten Triebe einer Gesellschaft bedienen. Ich würde auch keine Bundeskanzlerin wollen die früher als Prostituierte gearbeitet hat oder einen Kanzler der in Pornofilmen mitgewirkt hat. Jeder ist nunmal für sein Handeln selbst verantwortlich und wer beruflich in einem Bereich tätig ist wo es darum geht Politik zu machen , der sollte es am Besten wissen das sowas nicht angebracht ist.

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