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Rentenabschläge auf Rekordhöchststand: Deutsche Rentner haben immer weniger Geld

Der Deutsche Rentenversicherung Bund teilte jetzt mit, dass 2010 so viele Menschen in Deutschland vorzeitig in Rente gingen wie noch nie zuvor.

Rund 496.000 Rentner von 856.000 Neu-Rentnern gingen vorzeitig in Rente und mussten somit Rentenabschläge hinnehmen. Das ist ein Anteil von 58 Prozent. Vor zehn Jahren lag der Anteil der vorzeitigen Rentner noch bei 11,7 Prozent.

Als Grund für den neuen Höchststand wird die Verschiebung der Altersgrenze nach oben angegeben. Dadurch müssen immer mehr Versicherte einen Abschlag hinnehmen, wenn sie frühzeitig in Rente gehen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Deutsche, Rentner, Alter, Abschlag
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2011 11:41 Uhr von realsatire
 
+18 | -7
 
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Falsch Antipro, damit weiterhin alle Steuergelder z.B. in insolvente Staaten oder neue Flieger der Volksverbrecher ääh -vertreter gesteckt werden können.
Klar das dann bei uns kleinen Bürgern gespart wird.
Zum Artikel: 100€ Abschlag pro Monat bei vorzeitiger Rente wäre etwas sehr viel.. Da hätte selbst einer der wenigen die vorher gut verdienten bei meist 2 Jahren früherer Rente keinen Rentenanspruch mehr.
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24.09.2011 11:42 Uhr von politikerhasser
 
+33 | -1
 
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So geht es wenn eine ganze Nation nur noch für notleidende Banken und Länder schuftet ...

Und das ist erst der Anfang !!!

@ AntiPro:

Wofür denn bitteschön noch schuften, wenn`es schon für die heutigen Rentner nicht mehr reicht?

[ nachträglich editiert von politikerhasser ]
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24.09.2011 11:42 Uhr von schwip-schwap
 
+7 | -3
 
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falsche Zahl!? (...) Pro Abschlagsmonat wird die Rente durchschnittlich um rund 100 Euro brutto gekürzt. (...)

Hääää?

an dieser Aussage kann etwas nicht stimmen!

Denn dies würde ja bedeuten - ginge man 1 Jahr früher in Ruhestand - die Rente um 1.200 Euro niedriger ausfallen würde.

..doch allein schon auf 1.200 Euro monatliche Rentenbezüge erreichen die meisten Menschen nicht
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24.09.2011 11:52 Uhr von Jain
 
+6 | -2
 
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Lernt lesen: "...Renten-Minderung um durchschnittlich 100 Euro brutto im Monat. Im Schnitt sind die Betroffenen auf 36,8 Abschlagsmonate gekommen."

Das heisst im Schnitt, also 3 Jahre früher in Rente, hat man Durschnittlich 100 Euro weniger und nicht pro Abschlagsmonat.

Die "Reporter" hier sollten wenigstens versuchen zu verstehen was andere ihn mitteilen wollen. Setzt einfach als News nur den Link zur Quelle, dann kommt wenigstens nicht so ein Schwachsinn bei raus...

[ nachträglich editiert von Jain ]
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24.09.2011 12:04 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+4 | -7
 
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0,3 % pro Monat den man früher in Rente geht, wird die Rente (lebenslang) gekürzt. Das macht 3,6% pro Jahr bzw. 11,04% in den 36.8 Monaten, den die Betroffenen durchschnittlich früher in Rente gehen. Dabei wird kein Geld gespart! Die GRV würde dann zwar weniger, dafür aber länger auszahlen.

Der Generationenvertrag funktioniert nunmal nicht mehr so wie früher.
a) zahlen weniger Menschen ein, weil einfach mal die Bevölkerung schrumpft...
b) die Alten immer älter werden und somit immer länger Rente in Anspruch nehmen.
Das gleiche Problem sieht man doch auch bei der Kranken- und Pflegeversicherung. Ältere Menschen sind nunmal öfter krankt - und nehmen die Sozialversicherungen nunmal auch längere Zeit in Anspruch.

Das sieht man doch auch an der demographischen Entwicklung
http://www.regiopraevent.de/...
Früher hatten wir da noch eine gut funktionierende Alterspyramiede, inzwischen sieht diese mehr und mehr aus wie eine zerfledderte Tanne.

Man kann sich nunmal nicht mehr nur auf den Staat verlassen und muss die Altersvorsorge zu einem großen Teil selbst in die Hand nehmen. Private Rentenversicherungen sind Betrug? Riester lohne sich nicht? Wer kann denn heute sagen, was Geld in 10, 20 oder 30 Jahren wert ist?! Was? Ich kriege in einer privaten Rente nur 5% (davon 2,25 garantiert) auf mein Geld?

An Argumenten, nichts für`s Alter zu tun, fehlt es den meisten nicht. Die gibt`s wie Sand am Meer. Wer aber Altersarmut vermeiden will, sollte (auch, wenn`s vielen seeeehr schwer fällt) in jungen Jahren Abstriche machen. Man darf nicht vergessen, dass man im Alter mehr Geld benötigt, weil man ab dem Tag, in dem man in Rente geht, plötzlich (im Schnitt) 8 Stunden mehr Freizeit hat. Und das JEDEN Tag, Tag für Tag - und das noch rund 30 weitere Jahre. Zeit für Urlaub, Zeit für Hobbys, Zeit in der man Geld ausgeben kann.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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24.09.2011 12:09 Uhr von Pils28
 
+15 | -2
 
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Eine Erhöhung des Renteneinstiegsalters ist: schlicht eine Rentenkürzung, das war von Anfang an klar. Nur mit Parolen wie "Bei uns sind die Renten sicher" darf man nicht direkt kürzen. Fair wäre es, bei früherem Renteneintritt aufgrund von Arbeitsunfähigkeit gar nichts zu kürzen. Heute macht einen so manch ein Job kaputt und als Dank für einen zerstörten Körper bekommt man Altersarmut.
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24.09.2011 12:53 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+2 | -7
 
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@ wok! Warum die Probleme bei den Krankenkassen entstehen, habe ich gerade ausführlich berichtet. Gleiches gilt für die GRV.
Und was die "Propaganda" angeht, muss ich Dir ganz deutlich sagen, dass es keiner Propaganda bedarf, Schlüsse aus dem demographischen Wandel zu ziehen.

Für viele ist es schwer bis unmöglich, sich eine private (wenn auch geförderte) Altersovorsorge aufzubauen. Insbesondere für Hilfsarbeiter und Friseusinnen. Das ist tatsächlich schlimm - würde ich ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben.

Dennoch ist eines nicht von der Hand zu weisen:
ALLEN, die nicht für`s Alter sparen, droht Altersarmut. Und ob das für den einzelnen zu wuppen ist oder nicht, ist eine andere Frage. Sicher ist nur: Wer später anfängt, für den wird`s teurer. Deshalb sage ich ganz deutlich: Wer nach Gründen sucht, nichts fürs Alter zu tun, findet genügend Gründe. Konsumverzicht ist mit Sicherheit der Grund, weshalb viele davor zurückschrecken. Ich bringe nur ein einziges Argument FÜR die private Altersvorsorge:
Man eröffnet sich die Möglichkeit, in Würde zu altern.

Wer nichts für`s Alter tut, wird später mit dem auskommen müssen, was der Sozialhilfe entspricht.
Es tut mir ganz ehrlich um alle leid, die das ertragen müssen! Da hilft es aber nicht, deiner Aufgeregtheit Luft zu machen, indem Du mich beschimpfst.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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24.09.2011 12:56 Uhr von Pilot_Pirx
 
+7 | -0
 
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ich dachte: wir Deutschen sind so reich wie nie zuvor (lol)

Bullshit überall...

Beitragsbemessungsgrenze ändern, nicht ausschließlich den Faktor Arbeit zur Finanzierung heranziehen und schon gibt´s kein Problem mehr
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24.09.2011 13:33 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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bild und crushial: sorry, aber den scheiß les ich nicht... das thema rentenkürzung is eins der ältesten noch laufenden kampagnen bei der bild... fast so alt wie die bild selbst.
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24.09.2011 13:36 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+1 | -4
 
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gegen: den generationsvertrag!
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24.09.2011 13:58 Uhr von lastfirst
 
+3 | -0
 
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Ab Schläge: Um die Rentenstrategie zu verdeutlichen, sollte man die Werte einfach mal stark übertreiben.

Rente für jeden 100.000 Euro im Monat. Eintrittsalter 190 Jahre. Warum jammern, liegt ja nicht an mir wenn ihr nicht so alt werdet. Selbst schuld.

Ja ich sag es immer wieder.
Wir werden immer produktiver, sind Exportweltmeister (also Arbeitsleistung fürs Ausland) und bekommen etwas ganz großen zum Lohn.

Nämlich einen gewaltig großen Tritt in den Arsch.
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24.09.2011 14:25 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -6
 
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@wok: Leider muss ich Abdul Tequilla recht geben - es ist die Alterspyramide die kippt und dafür sorgt dass die Renten in Schräglage kommen. Wenn ich dann noch deinen Satz von den Beamten lese muss ich feststellen dass du gar keine Ahnung hast wovon du sprichst. Beamte müssen sich selber krankenversichern - das zum ersten. Und zum zweiten ist es gesetzlich festgelegt dass Beamte keine Rentenversicherung zahlen müssen. Die muss ihr Arbeitgeber für sie bezahlen. Dafür haben die Beamten aber ein deutlich niedrigeres Bruttogehalt. Wenn Beamte jetzt in die Sozialkassen einzahlen müssten geht das nur wenn das Bruttogehalt deutlich angehoben wird. Dadurch entstehen dem Staat aber deutlich höhere Personalkosten die er durch zusätzliche Einnahmen wettmachen müsste. Was glaubst Du wohl wer da zahlen würde oder was erhöht wird?
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24.09.2011 15:48 Uhr von Winneh
 
+3 | -2
 
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Ich_denke_erst: "Dafür haben die Beamten aber ein deutlich niedrigeres Bruttogehalt."

Alles klar, aus welcher Welt kommst du bitte?
Beamte gehen mit mitte 50 in den Ruhetsand und haben dann so grosse Langeweile das sie den noch Arbeitenden die mini Jobs wegnehmen. Ich kenne sogar viele die einen Deal angeboten bekommen haben weil Filialen/Kasernen abgebaut wurden. Die gehen dann mit 54 In den Ruhestand und bekommen 80% + Abfindung und mit 63 gibts dann die erhöhung auf 100%. Unser eins wird vermutlich nach 45 Beitragsjahren nichtmal an die 67% kommen.

Beamte haben bei gleichem Bruttogehalt _deutlich_ mehr Netto. Dafür gibt den Job auf Lebenszeit, eine sichere Pension und Sozialleistungen zum Spartarif. Wer will, kann noch freiwillig in die Rentenkasse einzahlen.
Also bitte, fang nicht an und stelle Beamte als arme hin.

Der Ansatz von Wok ist also durchaus gerechtfertig und zutreffend.
Ebenso kann sich kaum ein normalverdiener eine "vernünftige" private Altersvorsorge leisten. Das hat nichts mit ausreden zu tun, wie Abdul der Meinung ist, sondern mit nicht vorhandenem Geld. Denn der Staat hats geschafft die Arbeitslosen und H4 Empfänger in die Lohndumpingmaschinerie der Wirtschaft zu vekaufen und das sogar völlig legal. Die Quittung gibts dann im alter.

Körperlich belastend arbeitende Menschen kommen so oder so meistens gar nicht beim normalen Renteneintrittsalter an, denn vorher sind ihre Knochen kaputt und sie müssen in Frührente gehen. Und die letzten Jahre, zählen nunmal am meisten.
So brauch der Staat noch weniger zahlen und wenn das Renteneintrittsalter noch weiter angehoben wird, werden auch genug bei der Arbeit umfallen, kommen also gar nicht in den genuss der Rente. Win-Win für den Staat.

Man stelle sich vor, wenn aus 65, 69 werden und ein 66 jähriger Maurer/Tiefbauer/Zimmermann ö.ä. noch einen Job sucht.
Selten so gelacht.

Das norwegische Rentenprinzip wäre vorbildlich! aber das will der Staat natürlich nicht..
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24.09.2011 18:24 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@winneh: Ich weiß ja nicht aus welcher Welt Du kommst - aber das Regelalter für Beamte in Bayern ist nach wie vor 65 und wird jetzt auf 67 angehoben. Und wer früher in Rente geht hat auch hier Abschläge.
Was du da erzählst sind Einzelfälle die in der freien Wirtschaft auch schon vorgekommen sind. ThyssenKrupp hat Mitte der 90er Mitarbeiter mit 53 Jahren in den vorgezogenen Ruhestand geschickt. Das ist kein Beamtenproblem.
Wieso vergleichst Du ein Beamtenbruttogehalt mit einem anderen Gehalt - da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Was ein Beamter mit 30 Jahren an Bruttogehalt hat bekommt ein 22 jähriger in der Wirtschaft. Das liegt einfach am Beamtenrecht und der dort festgelegten Befreiung von den Sozialleistungen. Das ein unkündbarer Beamter keine Arbeitslosenversicherung zu zahlen braucht müsste selbst Dir einleuchten. Das Gehalt wird dann zum gleichen Lohnsteuersatz abgerechnet wie jedes andere auch.
Ich habe auch nicht gesagt das Beamte arm sind - sie haben nur eine andere Tarifstruktur - und wer die nicht versteht sollte seinen Mund halten.
Ich kann das Gelabber von dem armen Normalverdiener nicht mehr hören. Das hat sich jeder selbst rausgesucht und jeder hat die Möglichkeit etwas an seinem Beruf/seiner Ausbildung zu ändern.

Wenn Du das norwegische Rentenprinzip willst solltest Du aber auch das norwegische Steuersystem erwähnen. Was glaubst Du was hier los wäre wenn der halbe Liter Bier auf einmal 5-7 Euro kosten würde?
Das Gejammer würde ich gerne hören.
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24.09.2011 18:47 Uhr von gamer9991
 
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Die Rente wie sie gerade im Moment ist, ist noch gut im Vergleich dazu, was die nächsten Generationen erhalten(werden), wenn es bis dato überhaupt noch sowas wie Rente, Sozialsystem oder Deutschland gibt...
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24.09.2011 18:57 Uhr von Winneh
 
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Ich_denke_erst: "Ich kann das Gelabber von dem armen Normalverdiener nicht mehr hören. Das hat sich jeder selbst rausgesucht und jeder hat die Möglichkeit etwas an seinem Beruf/seiner Ausbildung zu ändern."

Die typisch deutsche Mentalität. Die sind alle selber Schuld und einfach nur faul, natürlich...

In Norwegen geht es den Menschen aus sozialer Sicht wesentlich besser als hier - selbst Dänemark hat seinen Politapparatus komplett umgestellt und ist nun sogar Schuldenfrei.

Ich vergleiche keinesfalls Äpfel mit Birnen, denn das wodrauf es ankommt sind Arbeitszeit und das, was unterm strich für die jeweilige Person übrig bleibt. Wer 42Std die Woche arbeiten geht, der muss davon leben können. Beamte können dies i.d.R. - "Normalverdiener" dagegen kommen kaum über die Runden (oder sind die einfach alle zu dumm um mit Geld umzugehen?).
Ebenso sind Frühpension und Abfindungen keinesfalls Einzelfälle.
Grade bei Post, Bahn und Bund war das gang und gäbe.
Die junge Generation kommt vermutlich nicht in die Verlegenheit, die ältere (jetzt dicht an den 50) dagegen schon.


[ nachträglich editiert von Winneh ]
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25.09.2011 00:57 Uhr von Hugh
 
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Ich finde, beide Seiten haben irgendwo Recht: - Alterspyramide:

Man muss sich schon die Hose mit der Kneifzange zumachen, um bestreiten zu wollen, dass die Rentenproblematik dort NICHT ihre Ursache hat. Die Problematik hat IMHO auch nichts mit Beamten zu tun.
Ich würde mal vermuten, dass es heutzutage deutlich weniger Beamte gibt als, sagen wir, noch in den 80ern.
Und damals war die Lage nicht so dramatisch wie heute.

- Private Vorsorge:

Sicherlich ist es so, dass man privat vorsorgen müsste. Dennoch können faktisch nicht übermäßig viele Menschen das. Die Dummen sind mal wieder die, die sowieso ein Leben lang beschissen wurden: Diejenigen mit geringem Einkommen.

Geradezu asozial finde ich aber die Meinung von "ich_denke_erst":
"Ich kann das Gelabber von dem armen Normalverdiener nicht mehr hören. Das hat sich jeder selbst rausgesucht und jeder hat die Möglichkeit etwas an seinem Beruf/seiner Ausbildung zu ändern."

Da muss man zwei mal lesen, um es wirklich zu glauben. Du solltest Dir Deinen Nicknamen mal zu Herzen nehmen und nicht so einen verallgemeinernden Käse von Dir geben, der für viele, die nicht so viel Glück haben im Leben, eine reine Beleidigung ist.

- Norwegisches Rentensystem:

Wenn ich mich nicht irre, wird das norwegische Rentensystem massiv durch die gigantischen norwegischen Ölvorkommen subventioniert, ist also so oder so nicht auf Deutschland anwendbar.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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25.09.2011 01:01 Uhr von Hugh
 
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Mein erster Satz glänzt auch direkt durch Mißverständlichkeit *g*. Ich gehe davon aus, dass die demographische Entwicklung die Hauptursache der Rentenproblematik ist.
Das wollte ich mit diesem kuriosen Satzgebilde ausdrücken. *lol*
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25.09.2011 10:59 Uhr von Ich_denke_erst
 
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@hugh: Was ist daran bitte asozial wenn einer den Arsch nicht hochkriegt und ein anderer das feststellt? Wenn du darauf wartest das Du Glück hast dann wird das nichts. In Deutschland stehen Dir alle Möglichkeiten offen - von der Schulbildung über Aus- und Weiterbildung - teilweise sogar vom Staat gefördert. Wenn ich zu dumm bin um das zu machen dann brauche ich mich auch nicht zu wundern wenn am Ende des Monats in der Lohntüte nichts drin ist.
Wir suchen bei uns in der Firma im Moment händeringend Fachkräfte - die werden übrigens gut bezahlt. Was sich da vorstellt ist unglaublich. Kein Bock zum arbeiten, nichts gelernt aber ein Gehalt von einer Führungskraft verlangen. Ich habe da den direkten Vergleich zu unseren Arbeitern - das sind Normalbürger und die verdienen ordentlich. Einer unserer Einsteller macht jetzt seinen Techniker damit er vorankommmt - wenn er den hat wird er auch mehr verdienen. Ohne Leistung kein Geld - ganz einfach.
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25.09.2011 14:49 Uhr von Hugh
 
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@ ich_denke_erst: "Was ist daran bitte asozial wenn einer den Arsch nicht hochkriegt und ein anderer das feststellt?"

Nichts ist daran asozial, wenn Du damit denn die vollständige Wahrheit treffen würdest.
Für mich als Akademiker sieht das alles etwas anders aus.
Die achso toll geförderten Fortbildungen gibt es für mich nicht, ich muss sogar die Krankenkasse (145,64 Euro) komplett selbst zahlen.
Und da selbst dieser ganze Einsatz nicht lohnt, darf ich schön nebenbei (besser gesagt zeitlich inzwischen hauptberuflich) bei einer Fast-Food-Kette für 6,50 € Brutto in der Küche stehen.
Richtig super, da haben sich die letzten Jahre des Lernens und Schuftens doch so richtig gelohnt.
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25.09.2011 21:17 Uhr von Winneh
 
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Ich_denke_erst: Was hast du bloss für eine verzerrte Vorstellung, das ist echt abartig! Wie kann man bitte so Ignorant sein und es einfach nicht begreifen bzw sehen wollen?
Nicht jedem stehen in D alle Türen auf, sei es aus dem Gesichtspunkt der Aus- und Fortbildung oder bei der Berufswahl.
Das du einfach behauptest die wären alle zu faul oder zu dumm, sagt mehr als genug über deine verzerrte Ansicht aus. Das sollte dir wirklich zu denken geben.

Aus Sicht eines Chefs verdient jeder Angestellte "ordentlich", nur ist die Definition davon eben nicht überall gleich.
Hermes sagt auch guten Gewissens, das ihre Fahrer mit 6€ brutto die Std "ordentlich" verdienen.... Quatsch mit Sosse also was du da erzählst

Wie wärs mal mit Brille abnehmen und über den Tellerrand hinausschauen ... wohl zuviel verlangt.
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27.09.2011 14:03 Uhr von holaa
 
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Gute Idee!! Setzen wir doch die Senioren in die Gefängnisse und die Verbrecher in "Pflegeheime" für ältere Menschen. Durch diesen Wechsel hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Arzneimitteln, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen sowie die Möglichkeit zu gesunder Bewegung bei Spaziergängen in einer schönen Außenanlage mit Garten. Sie hätten Anspruch auf Rollstühle usw. und sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen. Um im Notfall sofort Hilfe zu bekommen, gäbe es ständige Video Überwachung. Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche überzogen und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt. Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter und bekämen Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer serviert. Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen, Zugang zu Bibliothek, Gymnastikraum und Schwimmbad sowie physikalischer und psychologischer Therapie und sogar das Recht auf kostenlose Weiterbildung. Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel legal kostenlos beizustellen. Außerdem hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner, einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen Direktorenrat, um etwaige Klagen anzuhören, und die Überwacher hätten einen Verhaltenskodex zu respektieren! Die Verbrecher bekämen meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten, sie wären einsam und ohne Überwachung sich selbst überlassen. Die Lichter gingen um 20 Uhr aus, sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!), sie lebten in einem kleinen Zimmer und zahlten mindestens 2000 € pro Monat ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen! Damit gäbe es eine gerechte Behandlung für alle!

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