24.09.11 10:11 Uhr
 1.400
 

Forscher entwickelte Meningitis-Impfstoff: Sein Sohn verstarb vorher an dieser Krankheit

Ein Experte aus Großbritannien, der einen Impfstoff gegen Hirnhautentzündung erforschte, sagte, dass er sich "verzweifelt" fühlte, nachdem sein eigenes, elf Monate altes Kleinkind an dieser Krankheit verstarb.

Dabei war der Kleine gegen die tückische Krankheit geimpft. Scottie Kern (39) aus britischen Swindon (Wiltshire) war Mitarbeiter im Team der Forscher, die den neuen Impfstoff Prevnar 13® vom Pharmakonzern Wyeth entwickelten. Seit letztem Jahr werden alle Kinder damit immunisiert.

Er denkt, wenn der Impfstoff 14 Monate früher verfügbar gewesen wäre, hätte sein Sohn damit gerettet werden können. Aus diesem tragischen, persönlichen Schicksalsschlag konnte er keinen Sinn für seinen Lebensweg erkennen.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Forscher, Sohn, Krankheit, Impfstoff
Quelle: www.thesun.co.uk
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.09.2011 10:46 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+11 | -3
 
ANZEIGEN
Steh ich grad aufm Grammatikschlauch? "Aus diesem tragischen, persönlichen Schicksalsschlag konnte er keinen Sinn für seinen Lebensweg erkennen."
Kommentar ansehen
24.09.2011 14:12 Uhr von nightfly85
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
11 Mon. altes Kind != Kleinkind..
Kommentar ansehen
25.09.2011 00:17 Uhr von Moriento
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
diese News macht auf so vielen Ebenen keinen Sinn. Vielleicht ist es ja in der Quelle besser beschrieben, aber dann bräuchte man kein Shortnews mehr, sondern nur einen Ticker.

[ nachträglich editiert von Moriento ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?