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Forscher entwickelte Meningitis-Impfstoff: Sein Sohn verstarb vorher an dieser Krankheit

Ein Experte aus Großbritannien, der einen Impfstoff gegen Hirnhautentzündung erforschte, sagte, dass er sich "verzweifelt" fühlte, nachdem sein eigenes, elf Monate altes Kleinkind an dieser Krankheit verstarb.

Dabei war der Kleine gegen die tückische Krankheit geimpft. Scottie Kern (39) aus britischen Swindon (Wiltshire) war Mitarbeiter im Team der Forscher, die den neuen Impfstoff Prevnar 13® vom Pharmakonzern Wyeth entwickelten. Seit letztem Jahr werden alle Kinder damit immunisiert.

Er denkt, wenn der Impfstoff 14 Monate früher verfügbar gewesen wäre, hätte sein Sohn damit gerettet werden können. Aus diesem tragischen, persönlichen Schicksalsschlag konnte er keinen Sinn für seinen Lebensweg erkennen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Forscher, Sohn, Krankheit, Impfstoff
Quelle: www.thesun.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2011 10:46 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+11 | -3
 
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Steh ich grad aufm Grammatikschlauch? "Aus diesem tragischen, persönlichen Schicksalsschlag konnte er keinen Sinn für seinen Lebensweg erkennen."
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24.09.2011 14:12 Uhr von nightfly85
 
+2 | -1
 
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11 Mon. altes Kind != Kleinkind..
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25.09.2011 00:17 Uhr von Moriento
 
+1 | -0
 
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diese News macht auf so vielen Ebenen keinen Sinn. Vielleicht ist es ja in der Quelle besser beschrieben, aber dann bräuchte man kein Shortnews mehr, sondern nur einen Ticker.

[ nachträglich editiert von Moriento ]

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