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Wiener Heckenschütze: Jetzt 14 Verletzte und 22.000 Euro Belohnung vom BKA

Der Heckenschütze in Wien wurde noch immer nicht gefasst (ShortNews berichtete). Mittlerweile gibt es 14 verletzte Personen. Zwischen den Taten sind weiterhin keine klaren Zusammenhänge erkennbar. Der Sniper schießt mit seinem Luftgewehr mit Munition Kaliber 4,5 Millimeter scheinbar wahllos auf Menschen.

Insgesamt sind bis heute 17 Fälle mit 14 verletzten Opfern und zwei beschädigten Autos bekannt. Nach Zeugenaussagen wurde an mehreren Tatorten ein heller, kleiner Pkw gesehen. Neben Aussagen ohne Zusammenhang soll es auch einige konkrete Hinweise geben.

Die Wiener Polizei hat nun für Informationen, die zur Ergreifung des Heckenschützen führen, eine Belohnung von 22.000 Euro ausgesetzt. Der Hauptanteil der Belohnung wird vom Bundeskriminalamt gestellt.


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WebReporter: sleipnir67
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzte, Wien, BKA, Belohnung, Heckenschütze
Quelle: www.vienna.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 21:31 Uhr von Noseman
 
+2 | -0
 
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Titel hat einen Fehler: BKA bezeichnet das bundesdeutsche Bundeskriminalamt; das österreichische wird soweit ich weiss mit BK abgekürzt.

Da kann man leicht auf falsche Ideen kommen; ich hatte damit gerechnet, dass Hinweise vorliegen dass der Täter ein Deutscher sei (kann ja auch immer noch sein, aber dafür spricht nichts).
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23.09.2011 21:36 Uhr von sleipnir67
 
+3 | -0
 
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@Noseman: Danke, hast Recht.Ein Buchstabe in der Abkürzung zuviel. Die Macht der Gewohnheit. Aber die Bedeutung ist identisch ;-)
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23.09.2011 21:44 Uhr von Noseman
 
+1 | -1
 
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Mir fällt noch grad was ein:

Bitte bloss nicht verwechseln mit dem IBKA.

http://www.ibka.org

Die haben nämlich mit den beiden Ämtern rein gar nix zu tun. :-)

[ nachträglich editiert von Noseman ]
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24.09.2011 07:02 Uhr von KamalaKurt
 
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wie kann man denn nur mit einem luftgewehr in der öffentlichkeit herumlaufen ohne, dass jemand verdacht schöpft. immerhin muss er ja wenn er motorisiert ist, dorthin zurückgehen.

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