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Fortschritte bei Magenkrebs

An Magenkrebs erkranken jährlich 17.000 Deutsche. Der Magen muss entnommen werden, falls der Krebs zu spät erkannt wird.

Die Heilungschancen verbessern sich, je früher der Krebs erkannt wird, trotzdem liegt die Sterberate bei 70 Prozent.

Durch die Endoskopische Submukosa-Dissektion, ähnlich wie eine Magenspiegelung, kann der Krebs nun besser entfernt werden, weil durch den Eingriff der Magen und der Tumor mit Kochsalzlösung umspült werden. Der Tumor hebt sich ab und kann besser entfernt werden.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankheit, Magen, Fortschritt
Quelle: www.news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 15:17 Uhr von Pils28
 
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Oh weh, nicht einmal der Inhalt dieser News stimmt: Erstens liegt die Sterberate bei 70% nur, wenn er spät erkannt wird. Der letzte Absatz ist nun irgendwie total krumm. Es wird die Gegend um den Tumor mit Kochsalzlösung umspült, nicht der gesamte Magen. So wird quasi die Oberfläche gespült und der Operateur erkennt besser, wo ein Karzinom sich befindet und dann kann es danach großflächig herausschneiden.
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23.09.2011 15:40 Uhr von alphanova
 
+2 | -0
 
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neben den falsch wiedergegebenen Infos aus der Quelle ist auch der Titel ein echter Kracher.. da wird der Sinn mal eben um 180 Grad gedreht und die Checker winken es durch...

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