23.09.11 14:30 Uhr
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GEZ-Gebührenerhöhung: WAZ-Chef Christian Nienhaus spricht von "Maßlosigkeit"

Als "Ausdruck der Maßlosigkeit" bezeichnete der Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, Christian Nienhaus, die bevorstehende Gebührenerhöhung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten (ShortNews berichtete). Den öffentlich-rechtlichen Sendern sei es mit dem Sparen nicht Ernst, setzte er hinzu.

In der Folge werde es für die privaten Unternehmen immer enger. Die Arbeitsteilung zwischen öffentlichen und privaten Medien müsse stärker respektiert werden, forderte Nienhaus in Berlin beim Zeitungskongress des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Aktuell hätten die deutschen Sendeanstalten in Relation zur Bevölkerungszahl schon heute 1,7 Milliarden Euro mehr zur Verfügung als die hoch anerkannte britische BBC.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Chef, Fernsehen, GEZ, WAZ, Christian Nienhaus
Quelle: www.cio.de

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