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Gegenüberstellung mit mutmaßlichem Opfer im Fall Dominique Strauss-Kahn angeordnet

Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss sich in Frankreich einem weiteren Vergewaltigungsvorwurf stellen. Tristane Banon hatte ihm einen Vergewaltigungsversuch vorgeworfen, doch Strauss-Kahn spricht von Verleumdung.

Nun fordert der zuständige Staatsanwalt, dass die beiden sich im Gerichtssaal treffen müssen. Mit dieser Gegenüberstellung ist eine Forderung des angeblichen Opfers erfüllt: "Ich möchte, dass er mir gegenübersteht und mir ins Gesicht sagt, dass das erfundene Taten sind", so Banon.

Der 63-Jährige wirf der Autorin vor, sich alles nur eingebildet zu haben. Nun muss er der Frau im Gericht in die Augen blicken und diesen Vorwurf wiederholen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Staatsanwalt, Dominique Strauss-Kahn, Vergewaltigungsvorwurf
Quelle: www.stern.de

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