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Eva Herman kritisiert Elterngeld als "Farce" und Familienministerin als herzlos

Die frühere "Tagesschau"-Sprecherin und für ihre konservativen Ansichten bekannte Autorin Eva Herman hat sich in einem offenen Brief an Familienministerin Kristina Schröder gewandt.

Daran attackiert sie die frischgebackene Mutter dafür, dass sie kurz nach der Geburt ihres Babys wieder in die Politik zurückgekehrt sei. Sie beschreibt dieses Verhalten als herzlos: "Frau Schröder setzt damit das Signal: Husch, zurück an den Arbeitsplatz."

Auch das eingeführte Elterngeld sei keine Hilfe, sondern vielmehr eine "Farce". In anderen Ländern bekämen Eltern für die Betreuung ihrer Kinder wesentlich mehr Geld vom Staat.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Elterngeld, Familienminister, Eva Herman, Farce
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 12:04 Uhr von Bokaj
 
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23.09.2011 13:24 Uhr von zocs
 
+10 | -1
 
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Sie hat nicht ganz unrecht ich weiß das es ein schwieriges Thema ist.
Und wenn eine Mutter das so unbedingt will, mag man es auch möglicherweise ermöglicht werden.

Gut ist es aber dennoch nicht. Ein kleines Kind, Baby, braucht erst mal seine Mutter. Minimum 1 Jahr, besser noch bis 3 Jahren, bis es in den Kindergarten kann.

Oft spielen auch natürlich Finanzen eine Rolle, aber das ist ja auch Ergebnis von unsozialer Politik.
Ich find Frau Schröders Vorgehen auch wenig mütterlich und eher arbeitsgeil.
Mutter zu sein, ist eine ganz wichtige Rolle und wird viel zu wenig beachtet und belohnt. Es ist ein echt harter und wichtiger Job und bedeutet wesentlich mehr, als das was ein "Top-Manager" macht. Jede Krankenschwester leistet auch mehr als ein Manager.
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23.09.2011 19:27 Uhr von tutnix
 
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lustigerweise: hat die herman nicht anders gehandelt und wenige wochen, nachdem sie selbst mutter geworden war, wieder die tagesschau moderiert.

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