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Papst auf Deutschlandreise: Muslime sind "ein Merkmal dieses Landes"

Papst Benedikt XVI. befindet sich auf Deutschlandreise und besucht in diesem Rahmen auch muslimische Glaubensvertreter.

Bei dem Treffen sagte das katholische Kirchenoberhaupt: "Die Anwesenheit zahlreicher muslimischer Familien ist seit den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunehmend ein Merkmal dieses Landes geworden." Er wünsche sich, dass in Deutschland der Dialog mit den Muslimen immer weiter geführt werde.

Die große Bedeutung der Religion für die Muslime dürfe keine Provokation für Deutsche darstellen. In seiner letzten Rede in Deutschland hatte der Papst selber für Provokationen bei den Muslimen gesorgt, als er dem Islam einen Hang zur Gewalt unterstellte.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Reise, Papst, Muslime, Merkmal
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 11:16 Uhr von owenhart
 
+3 | -3
 
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"Die große Bedeutung der Religion für die Muslime dürfe keine Provokation für Deutsche darstellen. In seiner letzten Rede in Deutschland hatte der Papst selber für Provokationen bei den Muslimen gesorgt, als er dem Islam einen Hang zur Gewalt unterstellte. "
Wenn das mal nicht nen widerspruch ist
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23.09.2011 11:25 Uhr von lina-i
 
+7 | -4
 
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Wieso? Wir Christen sollen uns lt. Papst: auch ganz christlich verhalten. Wenn ein Muslim einen Christen schlägt, so habe der Christ auch die andere Wange hin zu halten. Christen schlagen ja nicht, da sie nicht gewalttätig sind...

Und Ausnahmen bestätigen die Regel....
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23.09.2011 12:44 Uhr von cheetah181
 
+7 | -4
 
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wok! "Überall wo Muslime sind, gibt´s Theater: Südthailand, Sri Lanka, Bosnien usw."

Überall wo es Religionen gibt, gibt´s Theater: Uganda, Israel, Nordirland, sogar USA (im kleinen Maßstab)
Wenn man sexuelle Gewalt einschließt kommen katholische Würdenträger auch nicht gut weg. ;)

Und man muss es nichtmal auf Religion beschränken, sondern auf jede Art von irrationalem Glaubenssystem: Nordkorea, Hitlerdeutschland...hat alles prima ohne gewalttätige Muslime funktioniert.
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23.09.2011 23:02 Uhr von StrammerBursche
 
+2 | -2
 
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@Gothminister: Beide Formulierungen sind traurig. Was man damals mit brachialer Gewalt vor Wien nicht geschafft hat, erledigt man jetzt ganz offen und für Jedermann sichtbar.
Leider gibt es bei diesem Versuch kein Happy End für die Angegrifenen.

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