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Facebook-Neuerungen: Plattform will umfassendes Lebensarchiv werden

Facebook will sich verändern, ein Re-Design der Profile wurde angekündigt (ShortNews berichtete). Doch nun stellte Marc Zuckerberg vor, was die weiteren Planungen vorsehen: Facebook soll noch tiefer gehen, noch mehr Informationen sammeln. Und noch besser Produkte vorschlagen können.

Alles soll aufgenommen werden, jedes gelesene Buch, jeder gesehene Film. Wo man gern Joggen geht, wo man sich gerade befindet. Das alles möchte Zuckerberg in eine Art Lebens-Strahl einbinden. Es soll eine Art Spiegel der Existenz werden, von allen Millionen Nutzern.

Bisher gäbe es Schwierigkeiten, mehr über jemanden herauszufinden, als lediglich das, was im Profil steht. Zuckerberg möchte dies ändern, und auch die Erlaubnisanfragen einschränken, die man sonst zum Sperren der Datenfreigabe nutzte. Man darf gespannt sein.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Leben, Facebook, Mark Zuckerberg, Existenz, Neuerung
Quelle: www.spiegel.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 07:00 Uhr von FrankaFra
 
+26 | -2
 
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Es ist 1984 im Jahre 2011.

Kommt das, lösche ich alle Informationen aus meinem Profil.

Solange das noch kein Thoughtcrime ist:

http://www.youtube.com/...
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23.09.2011 07:44 Uhr von Jaecko
 
+39 | -1
 
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... warum hab ich das Gefühl, er und Schäuble haben sich mal zum Kaffee getroffen?
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23.09.2011 07:57 Uhr von xevii
 
+5 | -2
 
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ist einfach eine frechheit wie man mit "erneuerungen" und tollen ideen den user für dumm verkauft um dann seine exakten profile für milliarden insg. verscherbelt ... wake up.. ahwad sammy meinte doch weck mich auf ~
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23.09.2011 08:48 Uhr von Montrey
 
+21 | -1
 
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Facebook: die Stasiakte zum selber schreiben.
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23.09.2011 08:50 Uhr von lokoskillzZ
 
+5 | -2
 
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Das wars, ab heut bin ich raus. /delete all
Ist ja nicht zu glauben -.-"
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23.09.2011 08:54 Uhr von iRead
 
+4 | -13
 
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@Vorposter: Facebook bzw Internet allgemein ist halt nix für den Standard User mehr.
Diese fiesen Datenkraken holen sich euer gesamtes Leben und irgendwann findet ihr euch als Pixel wieder auf nem Monitor....

Ohhhje.... bitte tauscht euren PC gegen Stift und Papier und kündigt den Internetanschluß!
Wenn man die Entwicklung verschläft weiss man halt nicht wie man sich schützen kann oder damit umgeht das einem kein persönlicher Schaden entstehen kann.
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23.09.2011 09:07 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+9 | -4
 
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Ach wie lustig. Ich dachte noch, Mensch Junge, warum hast du dich da nur "gelöscht"? Alle deine Freunde sind doch da, wie willst du nur Kontakt halten?
Jetzt denk ich mir, Mensch Junge, die beste Entscheidung deines Lebens, omg.
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23.09.2011 09:09 Uhr von BK
 
+13 | -5
 
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Keiner von euch wird gezwungen sein Leben bei facebook einzugben. FB kann nur soviel Informationen sammeln, wie ihr auch angebt.
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23.09.2011 09:28 Uhr von Urrn
 
+2 | -1
 
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Schaun mer mal wie´s wird. Facebook ist eine geniale Kommunikationsplattform, einzig ärgerlich sind die ständigen Updates am Layout. Und da ich eine wie auch immer geartete Timeline eh nicht füttere, hab ich da wenig Bedenken.
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23.09.2011 09:38 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -2
 
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Die Datenkrake schlägt wieder zu Man kann seine gespiehcerten Daten auf einem Datenträger zuschicken lassen. Da sieht man dann, dass Facebook noch Sachen gespeichert hat, die man selbst schon vor Ewigkeiten gelöscht hat.

Wer interesse hat:

http://t.co/...


Es ist einfach traurig, dass es so vielen Leuten einfach egal ist. Die Leute machen das Internet erst zu solch einer riesen Datenkrake, weil sie es zulassen! "Ist mir doch egal..." "Jeder ist selbst für sichverantwortlich..." kommt , wenn man über Facebook spricht. Beim Staat regen sich aber alle auf?! Verstehe jemand diese Doppelmoral.

Schade auch um die User, die es einfach nicht besser wissen, weil sie sich mit der Materie nicht auskennen.
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23.09.2011 09:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Jaecko: Ich fürchte, die beiden haben sich nicht nur einmal zum Kaffee getroffen...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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23.09.2011 09:49 Uhr von GottesBote
 
+0 | -4
 
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Es ist ja: irgendwie verständlich, wenn sich Leute hier darüber aufregen. Vorallem die Einschränkung der Erlaubnisfrage, ist schon ein starkes Stück.

Die einzige möglichkeit dagegen vorzugehen ist also folgende: Facebook kann nur solche Daten Sammeln, wenn ihr alle auch auf die entsprechenden Likes klickt bzw die Apps benutzt.

Ich mach es ab jetzt einfach so: Mails empfangen, mails schreiben, freunde annehmen und das wars. So kann Mr. Sugarhill nicht die Daten von mir erhalten, die er gern hätte.

---update---

nach dem ich gerade dem Link von KingPike gefolgt bin, revidiere ich meine Aussage. Es macht keinen Sinn mehr, Facebook weiß alles. Ein trauriger Tag für die Menschheit, wilkommen in der Sklaverei.

[ nachträglich editiert von GottesBote ]
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23.09.2011 09:53 Uhr von Pilot_Pirx
 
+4 | -1
 
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gut: daß ich dort nicht registriert bin und es auch niemals sein werde, kann ich nur empfehlen.
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23.09.2011 09:56 Uhr von Mimik
 
+2 | -0
 
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werbung: aber was bringt es wenn man auf firefox adblock hat?
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23.09.2011 10:03 Uhr von V8-Zulu
 
+3 | -1
 
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Langsam wirds gruselig: Demnächst kommt ne Gendatenbank hinzu, damit man seinen idealen Fortpflanzungspartner ermitteln kann. Die Kombination wird dann fröhlich überwacht und ggf. beeinflusst.
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23.09.2011 10:07 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -3
 
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"Keiner von euch wird gezwungen sein Leben bei facebook einzugben. FB kann nur soviel Informationen sammeln, wie ihr auch angebt."

Und was ist bitte mit den Informationen die ANDERE über einen selber dort publizieren?
Ich selber habe dort keinen Account und dennoch bin ich dort aufgeführt! Von diesen Informationen habe keine selber dort eingegeben und dennoch sind recht viele vorhanden.

Was das Löschen eines dortigen Accounts angeht bin ich äußerst skeptisch. Schließlich könnte man den Login "umleiten" um dem "gelöschten" User einen nicht mehr vorhandenen Account vorzugaukeln. Intern werden aber alle Daten weiterhin behalten und genutzt.
Selbst wenn FaceBook die Daten wirklich von ihren Servern löschen sollte, könnten die Daten auch auf anderen Servern liegen, die Facebook "ausspioniert" haben. Ausszuschließen ist garnichts mehr!
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23.09.2011 10:11 Uhr von phal0r
 
+1 | -1
 
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Falls es soweit kommt: Mit den neuesten Änderungen aus den letzten Tagen ist Facebook wieder ein Stück unübersichtlicher und damit schlechter geworden. Auch wenn sie jetzt ein Monopol haben, heißt es nicht, dass dieses für immer besteht, siehe StudiVZ.
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23.09.2011 10:20 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -2
 
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Super: Kommentare hier klar Datenkrake usw. Leute meint ihr Facebook würde so etwas für Lau anbieten? Ne irgendwie wollen die halt Geld machen und nix Datenkrake lest euch bevor ihr euch anmeldet die Datenschutz usw. bestimmungen der Seite durch fertig.

Ich find das immer lustig, erst wird es benutzt dann gemeckert anstelle sich vorher zu informieren und sich halt nicht anzumelden...

Insbesondere wird sich dann gewundert was mit den Daten passiert.. herje jeder will mit seinen diensten geld verdienen ne bordsteinschwalbe bekommt ihr doch auch nicht kostenlos und auch andere webseiten nutzen eure daten sogar noch schlimmer also meldet euch bei facebook ab (bei google und bei shortnews und allen anderen diensten übrigens auch ) und dann habt ihr eure ruhe ..
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23.09.2011 10:21 Uhr von BK
 
+0 | -2
 
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@MC_Kay:

"Und was ist bitte mit den Informationen die ANDERE über einen selber dort publizieren?"

Um welche Informationen handelt es sich denn ?
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23.09.2011 10:35 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -2
 
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Bilder z.B.
Oder einträge wie: Ich gehe heute mit BK zur Regenbogenbar, weil er das gerne macht. Da will er mir erzählen, dass er auf Arbeit viel ärger bekommen hat und sich deshalb aus Frust ein Buch über das sexualverhalten von Tannenzapfen bei Nacht bestellt hat.
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23.09.2011 10:54 Uhr von BK
 
+0 | -3
 
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@KinkPike:

Bilder und Texte über dich kann man überall im Internet uploaden. Dafür braucht es kein facebook. Es gibt Blogs, Webseiten etc.

Wenn deine Freunde so sorglos mit deinen Informationen umgehen, dann muss ich diese darauf hinweisen. Wenn Sie ihr Verhalten nicht ändern, dann sind es keine Freunde !
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23.09.2011 11:50 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -2
 
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[...]Keiner von euch wird gezwungen sein Leben bei facebook einzugben. FB kann nur soviel Informationen sammeln, wie ihr auch angebt.[...]

Das ist nur teilweise richtig. Es ist kein Hexenwerk über in Facebook verknüpfte Freund rauszufinden, dass Du beispielsweise auch auf einer Party, einem Event oder sogar einer politischen Demonstration warst, obwohl Du es selbst nicht in Deinen gläsernen Lebenslauf geschrieben hast. So etwas ist in der Regel vollautomatisch machbar, ganz zu schweigen von Gesichtserkennungssoftware, die Dein Konterfei automatisch auf allen Bildern erkennt die Facebook in die Finger bekommt.

Das Problem, dass früher zu viele Daten irgendwann wertlos wurden, weil sie nicht mehr zeitnah (von Menschen!) durchgesichtet werden konnten (gilt insbesondere für Fotos und Videos) gibt es nicht mehr. Durch verbesserte Algorithmen und vor allem durch extrem gesteigerte Rechenleistung geht so etwas heute in Sekundenbruchteilen.

Im besten Falle führt eine solche Totalüberwachung zu massiver, persönlicher Werbung. Hier kann man ja durchaus noch gelten lassen, dass man dafür persönlich nicht anfällig ist (ist man aber in der Regel weitaus mehr, als man glaubt)

Existieren erstmal solche gut strukturierten Datenberge, gibt es immer auch Interessenten. Hier gehen die meisten Bürger davon aus, dass sie ja in der Regel nichts zu verbergen haben und haben damit dann direkt keine Probleme mehr. Hier gibt es eine Reihe von Argumenten, welche ich mal ohne Quellenangabe nennen werde, denn Argumente bleiben Argumente - egal woher sie kommen:

1. Es gehört zu den Freiheiten jeden Bürgers, Daten über sich preiszugeben. Zum Beispiel um Freunden auf Social Networks zu sagen, wann man Geburtstag hat (Informationelle Selbstbestimmung). Dies ist ein Informationsrecht. Daraus erschließt sich aber keine Informationspflicht. Es ist also nicht in Ordnung, dass, wenn man sagt, "meine Daten kann der Staat haben", dass andere das auch tun müssen. Dies ist unsolidarisch.

2. Wenn wir eine Gesellschaft errichten, in der jeder Fehler veröffentlicht wird und verfolgt wird, wird keiner sich mehr was trauen. Es könnte keiner mehr für ein wichtiges politisches Amt kandidieren, ohne dass das gesamte Privatleben durchleuchtet wird nach "dunklen Flecken" — es sei denn, man hat genügend Geld um die richtigen Leute zu bestechen oder gefügig zu machen.

3. Kein Mensch mag es, wenn jemand im Gespräch einem zu nah "auf die Leber rückt". Kein Mensch mag es, wenn sich ein Fremder von hinten über die Schulter beugt und ein Buch mitliest. Kein Mensch mag es, wenn ihn irgendjemand anfasst, ohne dass man ihm die (implizite) Erlaubnis dazu gegeben hat.

Viele Gesetze wirken genau in diese Intimsphäre rein, ohne dass uns das bewusst ist. Die Technik von heute macht es möglich dies leise und unbemerkt zu tun. Das heißt jedoch nicht, dass der Verstoß gegen die Intimsphäre weniger schwer wäre, sondern vielmehr, dass unser Gehirn nicht darauf trainiert ist, zum Beispiel Kameraüberwachung per se als unangenehm zu empfinden, auch wenn es äquivalent oder sogar noch schlimmer ist, als wenn jemand einer dauernd hinterherläuft und protokolliert, was sie so machen.

4. Schon die Amerikaner, Errichter der ersten modernen Demokratie, haben — beeinflusst durch die Vordenker der Aufklärung — dem Bürger grundlegende Rechte zuerkannt, die die Monarchien in Europa ihren Bürgern nicht zugestanden. Darunter zum Beispiel das Recht auf freie Meinungsäußerung und vielfältige Abwehrrechte der Bürger gegen ihren eigenen (!) Staat. Die Geschichte hat gezeigt, dass Demokratien nur dann überlebt haben, wenn diese Rechte der Bürger nicht eingeschränkt werden.

Deshalb ist Privatsphäre und Datenarmut (des Staates und der Unternehmen) der beste Weg, um unsere Demokratie zu schützen.

Diese Liste bezieht sich eigentlich auf die Vorratsdatenspeicherung, da aber auch bei Facebook viele Daten ohne mein Wissen bzw. ohne meinen Wunsch ermittelt werden, gilt sie auch dafür. Die Liste ist unvollständig und die Reihenfolge ohne Wertung, jeder der Lust hat, bekommt die Quelle ganz schnell raus...

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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23.09.2011 12:24 Uhr von KingPiKe
 
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Dazu muss ich noch sagen:

Es ist zwar richtig, dass keiner gezwungen wird sich bei Facebook anzumelden (ich habe bisher auch ohne überlegt).

Aber Facebook speichert auch alle Seiten ab auf denen du surfst. Dazu muss nur ein Like-Button vorhanden sein. Diesen musst du nichtmal betätigen. Die wissen trotzdem, dass du da warst.
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23.09.2011 12:31 Uhr von DWo
 
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Facebook: Und es gibt echt viele, die sich freiwillig dort registrieren?!?!?

Mir müsste man einiges zahlen, dass ich mich bei so einer unsicheren "Überwachungsseite" registriere und selbst dann würd ich nur Fake-Daten reinschreiben.
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23.09.2011 13:48 Uhr von BK
 
+1 | -1
 
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@w0rkaholic: Wenn du mit Argumenten der Piratenpartei argumentierst, würde ich dich bitten dies auch anzugeben !
http://wiki.piratenpartei.de/...!

Und auch hier in dem Text findest du folgende Argumentation:
"Es gehört zu den Freiheiten jeden Bürgers, Daten über sich preiszugeben. Zum Beispiel um Freunden auf Social Networks zu sagen, wann man Geburtstag hat (Informationelle Selbstbestimmung). Dies ist ein Informationsrecht. Daraus erschließt sich aber keine Informationspflicht. Es ist also nicht in Ordnung, dass, wenn man sagt, "meine Daten kann der Staat haben", dass andere das auch tun müssen. Dies ist unsolidarisch. "

Und genau hier setzt es an. facebook kann nichts dafür, wenn deine Freunde deine Daten veröffentlichten. facebook ist nur das Medium ! Deine Freunde sind der Auslöser ob auf Facebook, ihrer Webseite, Blog.


@KinkPiKe:
"Aber Facebook speichert auch alle Seiten ab auf denen du surfst. Dazu muss nur ein Like-Button vorhanden sein. Diesen musst du nichtmal betätigen. Die wissen trotzdem, dass du da warst. "

Hier gebe ich dir Recht, das hier facebook Daten sammelt. Aber diese Daten kann es auch nur dann mit dier persönliche Verknüpfen, wenn du dich bei FB angemeldet hast.

[ nachträglich editiert von BK ]

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