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Norwegischer Rechtspopulist stolpert über Sex-Affäre mit einer Prostituierten

Seit dem Jahre 2008 ist es in Norwegen illegal, für Sex zu bezahlen. Dies schließt auch sexuelle Dienstleistungen ein, für die Norweger in anderen Ländern bezahlen.

Bård Hoksrud hat nun zugegeben gegen dieses Gesetz verstoßen zu haben. So soll er für Sex in Riga bezahlt haben. Er hat nun eine Strafe von bis zu 25.000 norwegischen Kronen zu erwarten. Das sind etwa 3.100 Euro.

Bård Hoksrud ist Parlamentsmitglied in einer rechten Partei. Als Resultat seiner Affäre wird er vielleicht sogar aus seiner Partei verstoßen.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Affäre, Norwegen, Prostitution, Rechtspopulist
Quelle: www.norwaypost.no

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2011 07:54 Uhr von Alice_undergrounD
 
+8 | -8
 
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so ein bullshitgesetz: aber man kennts ja von deutschland aus nicht anders, als deutscher darf man eigentlich auch im ausland keine drogen nehmen, vollkommen bescheuert die gesetzgeber dieser welt :D
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23.09.2011 08:24 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+5 | -0
 
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als Politiker muss man eben aufpassen: was man tut, da kann man sich solche Sperenzien nicht erlauben. Selbst schuld...
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23.09.2011 08:47 Uhr von Montrey
 
+8 | -1
 
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Prostitution gabs: schon immer und wird es in der Zukunft auch immer geben.
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23.09.2011 09:13 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+3 | -4
 
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Seit wann liegt Riga in Norwegen?

Wieso wird der für etwas bestraft, was in dem Land, in dem er es getan hat, legal ist?

Werden US-Amerikaner in den USA bestraft, weil sie in Deutschland schneller als ihre erlaubten 55 mph gefahren sind?
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23.09.2011 10:07 Uhr von V8-Zulu
 
+4 | -2
 
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Böse, aber Wenn der nicht mal bezahlten Sex haben darf, rückt dann nicht eine Vergewaltigung ein Stück näher? Blanke Polarisierung, aber ich wollts mal in den Raum stellen.
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23.09.2011 10:08 Uhr von talon100
 
+5 | -1
 
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Typisch: Typisch Feministisches Norwegen. Welcher Mann bezahlt denn nicht für Sex? Ob es der Coctail, das Essen oder später das Haus ist, der Mann bezahlt. Nicht umsonst heist es ja auch Versorgerehe. Es geht also allein darum, die Form von Sexueller Annäherung zu bestrafen, in der der Mann auch seine Wünsche erfüllt bekommt.
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23.09.2011 10:29 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -2
 
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und norwegen will rechtsstaat sein? wie kann prostitution illegal sein? welche dienstleistung wird da als nächstes verboten? haareschneiden? putzen?

und strafen für im ausland legal begangene handlungen wirken doch mehr als mittelalterlich.

na wenigstens hat es mal den richtigen getroffen...
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23.09.2011 10:44 Uhr von 338LM
 
+3 | -1
 
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wie dumm ist das denn ? Prostitution verbieten ? Schafft man das damit aus der Welt ?

Nein, man verschiebt es in die Illegalität, Prostitution wird es immer geben, siehe Schweden, da ist sie schon länger verboten, existiert aber immer noch.
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23.09.2011 11:02 Uhr von U.R.Wankers
 
+3 | -3
 
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die Freiher sind entsetzt: und bekunden Sympathie.
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23.09.2011 17:39 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -2
 
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Das Bild ist ein: Symbolbild aus der Quelle, übrigens.

Sittenpolizei. kwt.
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23.09.2011 18:15 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -3
 
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Dieser Fall flog auf, weil: ein Fernsehsender, ihn verfolgt hatt, wegen ein heisser Tipp.
In Lettland.

Die Debatte hier in Norwegen ist jetzt ob es gerecht war, ihn mit versteckter Kamer zu verfolgen nur weil er ne Nutte ge... hat.

Jemand hat ihn verraten, weil höchst wahrscheinlich war es viele leute die wussten, das er es ab und zu mal ne Nutte kauft.

Volkssport Neid.
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24.09.2011 09:19 Uhr von HaHaHaOhWow
 
+1 | -3
 
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@Der_Norweger123: Neid? Auf jemand, der für Sex bezahlen muss? HAHAHA, OH WOW! Warum sind so viele Rechtspopulisten eigentlich so erbärmliche und verlogene Würstchen?
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24.09.2011 09:26 Uhr von HaHaHaOhWow
 
+1 | -1
 
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@Reklamations-Kantolz: Naja, der Michel Friedman ist immer noch politisch und populistisch aktiv im Privatfernsehen. Andere (Politker oder Entertainer) wurde selbst nach Freisprüchen entsorgt, aber "so jemand" wie Paolo Pisskopp darf weiter agitieren, obwohl er ein Junkie und ein untreuer Hurenbock ist.

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