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Bulgarien: Arbeitsloser findet 4.000 Jahre alten Goldschatz

In der Nähe der Donaustadt Swischtow fand ein arbeitsloser Mann einen unglaublichen Goldschatz.

Angeblich nach der Vorhersage einer Wahrsagerin fand er unter einem Baum eingegraben goldene Arm- und Halsbänder, die sich zusammen mit Werkzeug aus Bronze in einem Tontopf befanden. Bulgarische Archäologen datieren den Fund auf das Jahr 2000 v. Chr.

Insgesamt wiegt der Fund 266,5 Gramm und besteht aus 19- und 21-karätigem Gold mit Silberzusatz. Der Wert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Da das historische Museum von Swischtow nur über unzureichende Sicherheitseinrichtungen verfügt, kann der Schatz noch nicht besichtigt werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Bulgarien, Arbeitsloser, Goldschatz
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2011 19:03 Uhr von usambara
 
+12 | -1
 
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gehört wohl zur Warna-Kultur
http://de.wikipedia.org/...
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22.09.2011 19:05 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -3
 
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Der arme Man: sucht ´ne Wahrsagerin auf, um Altmetall zu finden !?

..und womit hat er die Wahrsagerin bezahlt und wieso, das wird man ja wohl mal fragen dürfen, hat die Wahrsagerin den Schatz nicht selbst gesucht und gefunden...

Sehr merkwürdig...irgendwie...
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22.09.2011 19:53 Uhr von usambara
 
+5 | -1
 
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etwas mit der Zeit vertan....nix Warna Kultur.
2000 vor Chr. siedelten hier die Thraker, Nachbarn der Griechen, was auch die Größe des Goldschatzes erklärt.
http://www.spiegel.de/...
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22.09.2011 22:12 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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@usambara: Varna liegt auch leicht wo anders.
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23.09.2011 08:50 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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in den: bulgarischen Medien wurde noch hinzugefügt, dass es sich bei dem Schmuck wohl um "Männer-Schmuck" handelt.

Ausserdem wird vermutet, dass der Schatz an diesem Ort versteckt wurde um ihn vor den Türken/Osmanen die damals
Bulgarien unterdrückten zu verbergen.

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