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Großbritannien: Ärzte pflanzen einem Jungen "Teufelshörner" unter die Stirnhaut

Der fünfjährige George Ashman kam mit einem großen Muttermal mitten auf seiner Stirn zur Welt. Seine Mutter Karen befürchtete, dass ihr Sohn deshalb lebenslangem Spott seiner Mitmenschen ausgesetzt wäre.

Im vergangenen Jahr haben die Ärzte des Great Ormond Street Hospital in London, Großbritannien, zwei aufblasbare Säckchen unter die Stirnhaut von George implantiert. Damit wollten sie seine Haut solange dehnen, bis sie später einmal das Muttermal überdecken könnte.

Vier Monate lang haben Ärzte die Säcke mit natürlichen Körperflüssigkeiten immer mehr aufgefüllt. Im April war es dann soweit: George wurde operiert, dabei wurde das Muttermal entfernt und die Stelle mit der neuen Haut überdeckt. Zurückgeblieben ist nur eine kleine Narbe.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Großbritannien, Behandlung, Implantat, Hautkrankheit
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2011 13:45 Uhr von rag3x
 
+36 | -1
 
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hoffentlich musste er wärend der Zeit nicht in den Kita, Kinder können ja bekanntlich grausam sein.
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22.09.2011 14:07 Uhr von maexchen21
 
+47 | -0
 
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ich finds: jedes mal wieder erstaunlich, wie kreativ ärzte sein können.
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22.09.2011 14:22 Uhr von msh1n0
 
+10 | -3
 
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Ich: bin echt erstaunt, auf so eine Idee muss man erstmal kommen. Hoffentlich ist die Narbe nicht blitzförmig, sonst könnte ich mir vorstellen, was ihn als nächstes zum Mobbingziel machen könte...
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22.09.2011 14:28 Uhr von sicness66
 
+14 | -0
 
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Ähhh: Und wieso veröffentlicht man das (ich denke mit Zustimmung der Eltern) jetzt in der Zeitung/Internet ?
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22.09.2011 14:50 Uhr von sevenofnine1
 
+5 | -2
 
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Gorbi: Bei Gorbatschow war das Muttermal ein "Markenzeichen". Die Technik ist aus der Brustvergrößerung aber bereits bekannt. Da wird heute auch normalerweise nicht mehr mit Silikon gearbeitet, sondern mit aufblasbaren mit Salzwasser gefüllten Säckchen.
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22.09.2011 15:03 Uhr von lina-i
 
+13 | -0
 
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Übersetzungsfehler? Das ist im Deutschen kein Muttermal, sondern ein Feuermal (Naevus flammeus, strawberry naevus).

"Vier Monate lang haben Ärzte die Säcke mit natürlichen Körperflüssigkeiten immer mehr aufgefüllt."

Sollte wohl heissen "körperverträgliche Flüssigkeit" (isotonische Kochsalzlösung)...

Was für Körperflüssigkeiten mögen die Ärzte denn sonst verwendet haben.... Bähhh...
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22.09.2011 16:23 Uhr von akr6
 
+5 | -0
 
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interessant: schön und traurig zugleich, da man nie genau weiß, welche Narben so was auf der Seele eines so kleinen Kindes hinterlässt. Schön aber, dass es Ärzte gibt, die sich so ins Zeug legen, mein Respekt.

Ob und wieso die Eltern das veröffentlichen, vielleicht auch, um anderen Eltern Mut zu geben?
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22.09.2011 17:18 Uhr von trance33
 
+5 | -1
 
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die heißen skin expander: ich hatte als kind ebenfalls ein riesiges naevus am kopf, das mit skin expandern, die ich ca ein jahr lang mit kochsalzlösung befüllen musste (bzw meine mutter) entfernt wurde. es wird dann die haut genommen und über die stelle gezogen, wo früher das naevus war. ich erinner mich noch gut da dran, angenehm war das nicht und in der schule, nunja..kinder halt. im nachhinein nicht mehr schlimm, aber angenehm war die zeit nicht... ich drücke dem armen die daumen!

[ nachträglich editiert von trance33 ]
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23.09.2011 07:06 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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@ akr6: Klick mal auf die Quelle und schau dir den vorher/nacher Vergleich an. Dann dürften sich deine ( zugegebenermassen nicht unberechtigten) Bedenken von selbst klären.
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23.09.2011 07:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -0
 
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ahso: ich dachte mir erst, die wollten mit den teufelshörnern vom muttermal ablenken xD

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