22.09.11 13:18 Uhr
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Passau: 17 Rumänen in einem Lieferwagen

Die Polizei in Passau hat auf der Bundesautobahn A3 einen rumänischen Ford Transit angehalten.

Im Wagen fanden die Beamten insgesamt 17 Menschen eingepfercht - darunter auch Kinder und zwei Babys.

Der Fahrer durfte seine Reise fortsetzen, allerdings ohne Mitfahrer. Die wurden von der Polizei zum nächsten Bahnhof gebracht und mussten mit dem Zug weiterfahren.


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WebReporter: Veron
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Ford, Rumänien, Passau, Lieferwagen, Transit
Quelle: www.pnp.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2011 13:18 Uhr von Veron
 
+1 | -0
 
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Die 17 Rumänen haben sich von der Polizei auch noch fotografieren lassen, aufgereiht vor ihrem Wagen. Das Bild gibt es auf http://www.pnp.de
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22.09.2011 15:08 Uhr von BoscoBender
 
+2 | -4
 
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Gute Idee eigentlich: Ich miete mir einen riesen Reisebus und sammel Romänen ein die ich dann nach Deutschland bringe und in München und Berlin aussetzen...
Kann man bestimmt Geld mit verdienen besser gesagt Gold...
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22.09.2011 15:41 Uhr von 1ns4n3x
 
+1 | -1
 
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@BoscoBender: Gibts schon.
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22.09.2011 16:03 Uhr von dagi
 
+8 | -0
 
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das: sind die facharbeiter und techniker die unsere regierung angefordert hat !!
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22.09.2011 16:11 Uhr von Acun87
 
+7 | -0
 
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und: SOWAS IST IN DER EU -.- na na na!!!
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22.09.2011 16:26 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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@BoscoBender: Es sind Rumänen, die kommen aus Rumänien. Nicht zu verwechseln mit den Roma. Die werden mit O geschrieben und sind eine Art wanderndes Volk aus der Gegend von Indien, glaube ich. In der rumänischen Landessprache heißt es Romania für Rumänien, dort werden die Roma aber aus Gründen der Verwechlung mittlerweile wieder Tiguan (gesprochen "Ziguan") genannt.
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22.09.2011 17:46 Uhr von BenjyBoss
 
+9 | -0
 
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das Ziel der Reise sollte bestimmt die nächst größere Fußgängerzone sein, irgendwie braucht man ja paar Moneten ...

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