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Japan: Taifun wütet und erreicht bald Fukushima-Daichi

Fukushima-Daichi, ein Mahnmal, eine Todeszone. Bei einer Naturkatastrophe wurde das japanische Atomkraftwerk so stark beschädigt, dass ein ganzer Landstrich versucht wurde. Nun ist erneut Gefahr in Verzug: Taifun Roke nähert sich. Die Menschen halten den Atem an und warten.

Taifun Roke hat bereits Tokio mit starkem Regen und Sturm heimgesucht und in seinen windig-nassen Klauen gehalten: Zehntausende Pendler mussten auf Bahnhöfen ausharren, der Zugverkehr wurde eingestellt. Auch die Mitte des Landes wurde ähnlich hart erwischt, Millionen Menschen sind auf der Flucht.

260.000 Haushalte waren ohne Strom, als Roke mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 160 km/h bei Hamamatsu auf Land getroffen war, schon seine Ausläufer töteten sechs Menschen. Tepco-Sprecher erklärten, es bestehe jedoch keine Gefahr für die Kühlanlagen in Fukushima-Daichi. Klingt bekannt.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Gefahr, Fukushima, Taifun, Tepco
Quelle: www.news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2011 06:04 Uhr von FrankaFra
 
+1 | -4
 
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[editiert]
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22.09.2011 09:22 Uhr von Mankind3
 
+0 | -1
 
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autor: im 1. Absatz ist noch ein Schreibfehler ;)

Da steht versucht statt verseucht.
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22.09.2011 09:26 Uhr von K.T.M.
 
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Dai-ichi, da fehlt also noch überall ein i, wäre nett wenn man das noch ändern könnte, Danke.
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26.09.2011 07:36 Uhr von bilddirmeinemeinung
 
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Die Armen Japaner: die haben schon viel durchgemacht.

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